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LHC setzt Siegesserie in der Handball-Oberliga fort

Der Ludwigsfelder HC hat seine Erfolgsserie in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree durch einen Heimsieg gegen den TSV Rudow weiter ausgebaut. Mehrere Ludwigsfelder trafen bei dem Spiel auf ihren ehemaligen Verein.

 

Am Ende analysierten sie das Spiel gemeinsam in netter Atmosphäre, zuvor aber hatten sich der Ludwigsfelder HC und der TSV Rudow in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree ein intensives Duell geliefert. „Klar habe ich danach noch mit meinen alten Weggefährten zusammengestanden und das Spiel ganz freundschaftlich und offen ausgewertet“, sagte Ludwigsfeldes Trainer Michael Jantzen.

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Heimsieg nach der Schrecksekunde

Der Ludwigsfelder HC siegt in der Handball-Oberliga in der heimischen Stadtsporthalle gegen Lichtenrade. Ein Spieler des Gastgebers verletzte sich allerdings so schwer, dass die Partie für ihn vorzeitig beendet war.

Die Schrecksekunde ereilte sie Mitte der zweiten Halbzeit, bei einem Angriff auf das Tor des Kontrahenten aus dem Süden Berlins: Ole Hädrich (23) zog sich bei einem schweren Zusammenprall mit einem Gegenspieler eine Knieverletzung zu. „Ich habe sofort starke Schmerzen gespürt“, sagt der Rechtsaußen, der nach dem folgenschweren Duell nicht mehr weiterspielen konnte – die Schlussviertelstunde beim 30:19 (12:9)-Sieg in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree gegen den VfL Lichtenrade musste der Ludwigsfelder HC ohne ihn auskommen.

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Ein Sieg zum Geburtstag

(zu den Bildern)Unter der Woche gab es schon auf der Facebookseite des Vereins liebevolle Glückwünsche, „wir gratulieren unserem LHC-Urgestein, Kapitän und Torgarant, René Rose, allerherzlichst zum Geburtstag“, hieß es dort, am Sonnabend folgte dann ein passendes sportliches Event:

Unter der Woche gab es schon auf der Facebookseite des Vereins liebevolle Glückwünsche, „wir gratulieren unserem LHC-Urgestein, Kapitän und Torgarant, René Rose, allerherzlichst zum Geburtstag“, hieß es dort, am Sonnabend folgte dann ein passendes sportliches Event: Roses Team, der Ludwigsfelder HC, siegte in der heimischen Stadtsporthalle gegen den BFC Preussen souverän mit 30:20 (16:8) und beendete in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree eine Serie von drei Niederlagen in Folge.

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Spannende Partie in der Blütenstadt

Sieglos in Werder

Der Ludwigsfelder HC lieferte sich eine spannende Partie mit dem Gastgeber, dem HV Grün-Weiß Werder. 
Unsere Männermannschaft hat gekämpft und sich gut verkauft. Leider gelang es ihnen nicht die zwei Punkte nach Hause zu holen. Mit 25:23 siegten die Werderaner vor den einheimischen Fans und den zahlreich angereisten Gästen.

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Samstagskrimi mit Happy End

Der Ludwigsfelder HC gewinnt im ersten Spiel nach der Weihnachtspause in der Handball-Oberliga gegen Altlandsberg – dabei hatte das Team lange Zeit zurückgelegen. Am Ende half dem LHC eine Grundtugend im Sport zum Sieg.

Die letzten Minuten verbrachten sie in einem ruhelosen Zustand, mal stehend, dann wieder unruhig sitzend, die Anspannung entlud sich schließlich in einer Art Jubelschlusssprung von der Reservebank mit geballten Fäusten. Durch die Stadtsporthalle schepperte der Klassiker „Oh wie ist das schön“, der die Stimmungslage sehr schön wiedergab, denn gerade hatte der Ludwigsfelder HC den MTV Altlandsberg in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree mit 28:25 (15:16) niedergerungen.

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Der Pokal bleibt in der Blütenstadt

Hinter uns liegt ein ereignisreiches Handballwochenende.

Am Samstag trat der LHC im Pokal-Halbfinale gegen den Grünheider SV an. In einer spannenden Partie bezwang unsere OSL-Mannschaft ihren Liga-Konkurrenten mit 29:27 und zog ins Finale ein. Der HV Grün-Weiß Werder besiegte den Brandenburgligisten HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf. 
Am Sonntag trafen beide Mannschaften in der MBS-Arena aufeinander. Sah es noch in der ersten Hälfte so aus als ob der LHC den Tabellenführenden der Ostsee-Spree-Liga schlage könne, wurden in den zweiten 30 Minuten die qualitativen Unterschiede deutlich. Unsere 1. Männermannschaft konnte ihren Vorsprung nicht halten, vergab zu viele Torchancen und ließ Werder die Führung übernehmen. Am Ende gewann der Vorjahressieger des HVB-Pokals mit 27:23 und feierte unter den Augen zahlreicher Handballanhänger ihren Sieg in der Landeshauptstadt.

Wir gratulieren unserer 1. Männermannschaft zu einem erfolgreichen und spannenden Handballwochenende und bedanken uns bei allen mitgereisten Fans für die zahlreiche und lautstarke Unterstützung. 

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HVB-Pokal 2015 - Final Four

Ansetzung Halbfinalspiele HVB-Pokal Final Four

5. Final Four um den Landespokal HVB

Zum 5. Final Four um den Landespokal des Handball-Verbandes Brandenburg in der MBS-Arena Potsdam kann der HVB wieder ein hochklassiges Teilnehmerfeld begrüßen, welche aktions-reiche Spiele, Emotionen und spannende Duelle versprechen.

Folgende Spiele finden beim HVB-Pokal Final Four am 12./13. Dezember 2015 in der MBS-Arena in Potsdam statt.

Sa, 12.12.2015

Halbfinale Frauen:
12:00 Uhr HSG Fredersdorf/Petershagen - MTV 1860 Altlandsberg
14:00 Uhr Frankfurter HC - SV Lok Rangsdorf

Halbfinale Männer:
16:00 Uhr Ludwigsfelder HC - Grünheider SV 
18:00 Uhr HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf - HV Grün-Weiß Werder

So, 13.12.2015

11:00 Uhr Auswahlspiel männliche Jugend
13:30 Uhr Finale Frauen
16:00 Uhr Finale Männer

Der HVB freut sich die Mannschaften und ihre Fans begrüßen zu dürfen.

MBS-Arena; Am Luftschiffhafen 2, 14471 Potsdam 

Der Lausitzer HC siegt in der Stadtsporthalle

Der LHC unterliegt gegen Cottbus im Spitzenspiel der Oberliga. Am kommenden Wochenende tritt das Ludwigsfelder Team beim Final Four an. Gegner im Halbfinale ist ein Team gegen das der LHC Wiedergutmachung betreiben will.

Der Satz, der den Abend auf den Punkt brachte, fiel danach in der Kabine, als es sehr still war, als das Team des Ludwigsfelder HC begann, die Niederlage zu verarbeiten. „ Irgendjemand hat gesagt: Eigentlich haben wir uns ja selber geschlagen“, berichtet LHC-Coach Michael Jantzen, „das hat es sehr gut zusammengefasst.“ Der Spruch war tatsächlich in mehrfacher Hinsicht sinnbildlich: In ihm war die 30:32-Heimniederlage im Spitzenspiel der Handball-Oberliga Ostsee-Spree gegen den LHC Cottbus ebenso enthalten wie die ungewöhnliche Situation, dass der Gast aus der Lausitz in Ludwigsfelder Trikots auflief (die Ersatztrikots hatten gefehlt).

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Aus gegnerischer Sicht...

TSG Lübbenau (29) vs. Ludwigsfelder HC (34) (16:16)

Auch im 10. Meisterschaftsspiel konnten die Spreewälder ihre Niederlagen Serie nicht beenden und mussten gegen die Gäste aus Ludwigsfelde eine bittere Niederlage einstecken. Sicher war der verletzungsbedingte Ausfall von Rückraumschütze Christopf Wilde nicht zu ersetzen und ein Handicap für die Gastgeber. Doch Zuschauer und Fans durften hoffen. Die Hausherren kamen gut ins Spiel und Dusten Trenkmann setzte die Treffer zum 2 : 0. Das TSG Team überzeugte mit schnellem  Passspiel und dynamischem Spielaufbau.

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Herzschlagfinale


Sieg in der letzten Sekunde

Nach einer sehr engen und spannenden Partie gegen den TSV Rudow jubelte der LHC am Ende des Abends über einen knapp errungenen Auswärtssieg.

Ab sofort findet Ihr die Bilder des Abends auf unserer Homepage.

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Pokal in Müllrose

 

 

Adresse der Schlaubetal Halle: 

Jahnstraße 2
15299 Müllrose

Heimniederlage gegen Grünheide

(zu den Bildern)Der Ludwigsfelder HC unterliegt in der Handball-Oberliga in der heimischen Stadtsporthalle mit 25:32. Am kommenden Wochenende steht nun ein Einsatz im Pokal auf dem Programm.

Heute Abend wird es noch mal ins Detail gehen, vielleicht werden sogar noch einmal Bilder zu sehen sein vom Duell am Sonnabend. „Wir werden dann das Spiel auswerten“, sagt Michael Jantzen, der Coach des Ludwigsfelder HC, „und wenn es nötig sein wird, werden wir eventuell dabei auch ein Video anschauen.“

Zu besprechen gibt es eine deutliche 25:32 (11:13)-Heimniederlage des Ludwigsfelder Clubs gegen den Grünheider SV. „Das war ein kollektiver Ausfall“, monierte Jantzen, „es war keiner anwesend und es hat auch niemand Normalform erreicht.“

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Von A nach B mit dem LHC

Familie, Studium und Job, Training und Spiel. Unsere Spieler der 1. Männermannschaft haben zahlreiche Termine die sie innerhalb einer Woche absolvieren müssen.
Gerade für unsere jungen Leistungsträger der Mannschaft, die in Berlin wohnen und noch ihr Studium beziehungsweise ihre Ausbildung absolvieren, sind stundenlange Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine Belastung die sie zusätzlich meistern müssen.

Um ihnen den Arbeits- und Sportalltag zu erleichtern fasste sich der Ludwigsfelder Unternehmer und Handballfan Steffen Liske von Money Consult ein Herz.

Gemeinsam mit dem VW Autohaus Markwardt stellt er ihnen ein Auto zur Verfügung mit dem sie nun mobil und flexibel ihre Termine absolvieren können.

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Heimsieg gegen die SG aus dem Norden

Der Ludwigsfelder HC gewinnt gegen die SG Uni Greifswald/Loitz 31:27 (19:13).

Man war bei der mehrwöchigen Suche fündig geworden, daran hatte Michael Jantzen keine Zweifel. „Wir haben den Schalter für die zehn Minuten nach der Pause, in der wir Einbrüche hatten, gefunden“, sagte der Trainer des Ludwigsfelder HC, als das Spiel gegen die SG Uni Greifswald/ Loitz vorbei war, „das haben wir ganz klar besser gemacht als in den Spielen zuvor.“ Gegen die SG hatte Ludwigsfelde am Sonnabend in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree einen 31:27 (19:13)-Heimsieg gefeiert und liegt damit weiter auf dem vierten Tabellenplatz.

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Samstagabendunterhaltung mit dem Schwergewicht

Der Ludwigsfelder HC gewinnt in der Handball-Oberliga gegen den SV Brandenburg-West mit 33:29

Beifall schallte durch die Stadtsporthalle, untermalt von oktoberfesttauglichen Klängen feierte das Publikum und applaudierte – aber nicht weil das Ludwigsfelder Handball-Ensemble gerade gewonnen hatte, sondern weil sich das Kampfgericht nach der Halbzeitpause etwas verspätet hatte und auf das Parkett zurückkehrte.

Eine ungewöhnliche Szene am Samstagabend während des 33:29 (19:11)-Sieges des Ludwigsfelder HC in der Oberliga Ostsee-Spree, die noch einmal gut verdeutlichte, wie unverzichtbar die Unparteiischen sind – von einem warmen Applaus sind die Referees in den Sporthallen normalerweise trotzdem weit entfernt.

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Knappe Niederlage im Derby

In der Handball-Oberliga Ostsee-Spree setzt sich Grün-Weiß Werder beim Ludwigsfelder HC in der Stadtsporthalle der Autobauerstadt hauchdünn mit 23:22 (9:12) durch. Beim LHC hat sich Hendrik Retschlag nach schweren Verletzungen wieder ins Team gekämpft.

Als alles vorbei war, herrschte erst einmal Leere im Kopf, die Spuren der Niederlage waren in den Gesichtern deutlich zu erkennen. „Man musste das erst einmal alles sacken lassen. Kämpferisch kann man der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, befand Hendrik Retschlag, „aber spielerisch haben uns leider die Mittel gefehlt.“

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Keine Punkte im Derby

(zu den Bildern)Punktlos blieb die gestrige Partie unserer 1. Männermannschaft gegen den HV Grün-Weiß Werder.

Mit einem Tor Differenz mussten sie sich am Ende einer spannenden Begegnung geschlagen geben. Nach einem guten Spielauftakt und der Halbzeitführung (12:9), sahen die Leistungen der Ludwigsfelder OSL-Herren zu Beginn der zweiten Hälfte nicht sehr überzeugend aus. Werder nutzte die schwache Abwehrleistung und punktete 7-Mal in Folge, während auf der Gastgeberseite nur ein einziges Tor erzielt werden konnte. Die Führung ließ sich Werder dann nicht mehr nehmen. Mit viel Körpereinsatz sicherten sie sich die heiß begehrten Derbypunkte und feierten über den Dächern Ludwigsfelde ihren am Ende noch knapp errungenen Sieg. 

(MAZ-Bericht folgt sobald online verfügbar)

Erhöhter Druck nach der Auftaktniederlage

(zu den Bildern)

Energieleistung bei der Heimpremiere

Der Ludwigsfelder HC erkämpft mit viel Kampfgeist den ersten Sieg in der Handball-Oberliga. Nun wartet auf den Club der Tabellenführer. 

Michael Jantzen atmete tief durch am Ende seiner Heimpremiere, unten auf dem Boden der Stadtsporthalle, während sich die Ränge langsam leerten. „Wir haben viel zu viele Chancen liegenlassen“, schüttelte der Coach des Ludwigsfelder HC den Kopf, „aber die Mannschaft hat den Gegner niedergekämpft. Wir haben Moral bewiesen, das war ein richtiger Mannschaftssieg.“ 

Kurz zuvor war am Sonnabend ein Nervenkrimi in der Arena über dem Kaufland zu Ende gegangen: In einem engen, hochspannenden Spiel hatte der LHC in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree den Bad Doberaner SV mit 24:22 (12:13) niedergerungen und nach der Auftaktniederlage beim MTV Altlandsberg die ersten Pluszähler erkämpft.

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Wanderpokal der Stadtwerke ging an LOK Pirna

Gastgeber LHC unterlag im Endspiel um den Pokal der Stadtwerke Ludwigsfelde mit  8 : 15

Ein gutklassikes Turnier mit 6 Mannschaften aus 3 Landesverbänden brachte guten Handballsport in die Ludwigsfelder Stadtsporthalle.

Nach Abschluss der Vorrundenspiele in den 2 Staffeln ging in der Staffel A die SG OSF Berlin vor Lok Pirna und Elbflorenz Dresen II hervor. Staffelsieger in der B-Staffel wurde HV Rot Weiß Stassfurt vor Ludwigsfelder HC und der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst.

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Lasst uns die OSL rocken...

Hallo Ludwigsfelder Handballfans,

hier kommt Spieler Nummer acht, Julian Kaupen.

Einen Spitznamen hat Julian noch nicht aber ich denke da wird noch was kommen. Er wurde am 22.03.1987 in Herdecke geboren. Aktuell bezeichnet er sich als fleißigen Student an der Alice Salomon Hochschule in Berlin Hellersdorf. Seine bisherigen Vereine waren der TSV Alemannia Zähringen, Bochumer HC, DJK TuS Ruhrtal Witten, OSC Dortmund, TuS Volmetal und FC St. Pauli Handball. Er wird bei uns die Position auf Rückraum Rechts und Rechtsaußen bekleiden.

Meine Ziele für die kommende Saison: Persönlich möchte ich erst mal verletzungsfrei durch die Saison kommen und alles andere wird sich dann ergeben. Leider kann ich sonst zu den Saisonzielen nichts sagen, da ich die Liga nicht kenne... Aber ich habe gehört, dass wir ne ganz gute Truppe beisammen haben sollen.

Ach ja, das wichtigste Ziel: Stormi beim Fussi tunneln!

Das möchte ich den Ludwigsfelder Handballfans sagen: Lasst uns die OSL rocken!!!

Neuzugang Nummer7

Liebe Ludwigsfelder Handballfans,

jetzt kommt Spieler Nummer sieben, Ole Hädrich.

Am 17.08.1992 kommt „Elo“, wie er unter Freunden genannt wird, zur Welt. Ole gilt als pfeilschnell und wird die Position rechts außen bekleiden. Als Student für Elektrotechnik wird er dort für genügend Spannung sorgen. Sein bisheriger Verein war der VfL Tegel.

Meine Ziele für die kommende Saison: SIIIEEEGGGG!!

Der Neue im Rückraum

Hallo Ludwigsfelder Handballfans, 

heute kommt Spieler Nummer sechs, Konrad John.

Jonny oder Jonny wie er unter Freunden genannt wird, ist am 12.01.1988 geboren. Als tätiger Architekt spielt er auf der Position Rückraum links. Bisher war er für die Vereine HSV Weimar, HSV Apolda, BTV 1850 und den TSV Rudow auf Torjagd unterwegs. 

Meine Ziele für die kommende Saison: Mich nach meinem Kreuzbandes wieder herankämen, mannschaftliche Entwicklung, lernen und viel von meinen Mitspielern mitnehmen - individuelle Weiterentwicklung.

Das möchte ich den Ludwigsfelder Handballfans sagen: Freue mich wahnsinnig auf die tolle Kulisse und hoffe so bald wie möglich fit genug zu sein um auch vor ihr auflaufen zu können. 

Der Neue im Tor

Hallo Ludwigsfelder Handballfans,

heute kommt Spieler Nummer vier, Jan Voigt.

Jan ist Dualer Student und wurde am 02.12.1993 geboren. Er fühlt sich auf der Position des Torhüters am wohlsten. Seine bisherigen Vereine waren KSV Ajax, TSV Rudow und die Füchse Berlin.

Sein Ziel für die neue Saison ist: „Ich möchte meinen Teil zum Aufstieg beitragen.“

Einen Gruß von ihm Vorab für die Ludwigsfelder Handballfans: „Ich bin zu 100% heiß auf die Saison und freue mich auf viele geile Heimspiele mit Euch!“

Neuzugang Nummer 3

Hallo Ludwigsfelder Handballfans,

hier kommt Spieler Nummer drei, Stefan Schwarz.

Stefan, auch Blacky genannt, wurde am 03.03.1983 geboren. Er spielt auf der Position Rückraum Mitte und als Chemiker von Beruf wird er die richtige Mischung finden für den genauen Pass. Seine bisherigen Stationen waren BSV Einheit Halle-Neustadt, USV Halle, HC Einheit 05, SG Sperbau und Clube Oriental de Lisboa (Portugal).

 

Sein persönliches Ziel für die neue Saison: immer ein Tor mehr werfen als der Gegner...

Das möchte er noch den Ludwigsfelder Handballfans sagen: Hallo :-)

Unser zweiter Neuzugang

Hallo Ludwigsfelde Handballfans, heute kommt Spieler Nummer zwei.

!!! Der aktuelle Torschützenkönig der OSL in der Saison 2014/2015 !!!

Phillip Gohl

Gohli, wie er unter Freunden genannt wird erblickte dass Licht der Welt am 23.08.1989 und ist der aktuelle Torschützenkönig der Saison 2014/15 in der Ostsee Spree Liga (197 Treffer). Über die Stationen Füchse Berlin und TSV Rudow lief er nicht über Los sondern kam direkt zu uns. Mit seinem letzten Verein, dem TSV Rudow, gewann er unter unserem neuen Trainer Michael Jantzen den HVB Pokal 2015. Einsetzbar ist er auf den Positionen Rückraum Mitte, Rückraum Links und Links außen. Als gelernter Versicherungskaufmann versichert er, dass er immer einhundert Prozent gibt.

Seine persönlichen Ziele sind der Aufstieg und er freut sich auf die neue Saison mit der guten Stimmung in unserer Stadtsporthölle.

Auf in die neue Saison...

Hallo Ludwigsfelder Handballfans,

so langsam nimmt die neue Saison Fahrt auf und wir möchten euch in regelmäßigen Abständen die neu formierte Mannschaft vorstellen. Die Mannschaft um Trainer Michael Jantzen befindet sich aktuell in der Vorbereitung auf die Saison 2015/2016.

Den ersten neuen Spieler den wir euch vorstellen möchten ist Marco Nakić.

Marko kommt von unserem neuen Mitstreiter in der Ostsee Spree Liga VFL Lichtenrade. Seine weiteren bisherigen Vereine sind OSF Friedenau Schöneberg, SV 63 Brandenburg-West und BFC Preussen Berlin. Er erblickte das Licht der Erde am 05.06.1989. Unter Freunden nennt man ihn auch Tiger oder Nakitsch. Seine aktuelle Tätigkeit bezeichnet er mit Student/ Selbstständig. Er wird bei uns die Position auf Rückraum Rechts oder Rechtsaußen bekleiden. 

Meine Ziele für die kommende Saison: TOP 5

Das möchte ich den Ludwigsfelder Handballfans sagen:

Ich freue mich sehr auf die besten Fans der Liga - insbesondere auf den schwarzen Block! Und ich wurde geholt als Schlager-Duett Partner von René Rose.

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