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Sieg im Spreewald

(Bilder vom Spiel)Letztes Spiel der Saison

Zum Abschluß der Saison gab es noch einen Auswärtssieg für unsere 1. Männermannschaft. Für die Zuschauer war es gute Unterhaltung mit dem besseren Ende für uns. Spreewälder und Ludwigsfelder sahen sahen im letzten Spiel der Saison eine solide Mannschaftsleistung des LHC mit einem Wahnsinns-Hoba in der 2. Halbzeit!

W.Rose

 

Letztes Heimspiel der Saison

(zu den Bildern)Einen unterhaltsamen Handballabend erlebten alle Anwesenden am Samstag in der Halle über der Potsdamer Straße. Im letzten Heimspiel der Saison sicherte sich der LHC nach einem anfänglich ausgeglichenen Spiel gegen den PSV Berlin. Im Verlauf des Spiels zeigten die Hausherren jedoch, dass sie zu Recht fünf Plätze vor den Berlinern in der OSL-Tabelle stehen. 

Während an diesem Abend Daniel Binternagel, der Ludwigsfelde für seine anstehende Ausbildung verlässt, verabschiedet wurde, erklärte René Rose am Ende des Spiels, dass er auch nächste Saison für den Ludwigsfelder HC auflaufen wird. Vielen Zuschauern, die kurz den Atem angehalten hatten, viel ein Stein vom Handballherzen. Sie bejubelten die Entscheidung des "LHC-Urgesteins" und feierten einen erfolgreichen Ballsportabend. 

 

Stralsund gewinnt

(zu den Bildern)OOS: LHC verliert Heimspiel gegen den Tabellenführer

Ob die Partie das Heimspiel des Jahres war? „Nein“, befand Frank Morawetz, „alle Partien zu Hause sollten Heimspiele des Jahres sein.“ Ein Highlight sei das Spiel gegen den Stralsunder HV aber gewesen, sagte Morawetz, der Coach des Ludwigsfelder HC, obwohl sein Team am Sonnabend gegen den Spitzenreiter der Oberliga Ostsee-Spree mit 33:39 verloren hatte.

Trotz der Niederlage hatte sich der LHC aber gut präsentiert und das Spiel lange Zeit offen gehalten.

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Aus Sicht des Gegners...

(zu den Bildern)Überzeugender Auswärtssieg in Ludwigsfelde

Ludwigsfelder HC – HSV Insel Usedom 24:31 (14:17)

Die Vorzeichen zu diesem Duell mit den Tabellennachbarn standen nicht gerade gut. Unter der Woche musste Torhüter Sebastian Antczak in die Karlsburger Herzklinik eingeliefert werden (aus der er allerdings wieder zurückgekehrt ist) und auch Alex Leow stand aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. Mit einer mannschaftlich mehr als geschlossenen Leistung trumpfte die Mannschaft in Ludwigsfelder jedoch regelrecht auf. Nach dem obligatorischen Abtasten zu Beginn der Begegnung und der Führung der Gastgeber konnte Wendt zunächst zum 8:8 ausgleichen.

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Aus Sicht des Gegners

(zu den Bildern)SG OSF siegt wieder zu Hause - erster Heimsieg gegen LHC überhaupt eingefahren

Im Geisterkulissenspiel am Samstagnachmittag feierte die SG OSF einen souveränen Erfolg in einer sehr torarmen Partie und siegte mit 19:13 gegen Angstgegner Ludwigsfelder HC.

Wiedergutzumachen hatte man Vieles. Drei Mal in Folge verlor man äußerst unglücklich mit einem Tor gegen die Vorstädter, die letzte Niederlage im Hinspiel nach 53minütiger Führung war der Mannschaft noch bestens in Erinnerung. Da man in dieser Saison auch zu Hause häufig schwächelte, war man auf Seiten des Gastgebers zusätzlich bis in die Haarspitzen motiviert.

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Kein Erfolg im Angriff

(zu den Bildern)Gescheitert in Berlin

Das Wochenende brachte den Herren der OSL kein Punkteglück. Mit 19:13 (10:5) verloren sie gegen die Mannschaft der SG OSF Berlin. Weder Angriff noch Abwehr konnten gegen die Berliner überzeugen. Hoffen wir, dass es am kommenden Samstag besser gelingt und zwei Punkte zu Hause gehalten werden können. 

Am Samstag treten sie ab 18:30 Uhr in der Stadtsporthalle gegen den HSV Insel Usedom an. 

Kontinuität am Rande

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LHC setzt die Zusammenarbeit mit dem Trainerduo fort

Seit 2012 stehen Chefcoach Frank Morawetz und sein Assistent Dirk Köhler an der Seitenlinie des Ostsee-Spree-Ligisten – und werden auch in der kommenden Spielzeit das Team trainieren, das gab der Ludwigsfelder HC unlängst bekannt. Verein und Trainergespann haben sich auf ein weiteres Jahr Zusammenarbeit geeinigt. „Wir sind froh, dass wir verlängern konnten“, sagt Taeger, „wir haben jetzt zwei Jahre zusammen gearbeitet, die Trainer machen gute Arbeit und wir haben und hervorragende Platzierungen erzielt.

(Fotos von W. Rose)

(Fotos von Foto-Lächler)

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Souverän am Sonntag

(zu den Bildern)Jubel auf der gut besetzten Gästetribüne

Unsere OOS-Mannschaft sicherte sich am Sonntagnachmittag erneut zwei Punkte. Mit 34:23 (17:12) zeigten sie der SG TMBW Berlin, die sich ihrerseits im Abstiegskampf befindet, dass sich der LHC zurecht im vorderen Bereich der Tabelle befindet. Der Viertplatzierte setzten sich im Laufe der Partie immer klarer von den Berlinern ab und führten am Ende mit 9 Toren. Die zahlreich angereisten Ludwigsfelder Fans feierten ihre Mannschaft am Ende lautstark mit stehenden Ovationen. 

Nach zwei spielfreien Wochenenden geht es am 08.03.2014 um 18:30 Uhr in der Ludwigsfelder Stadtsporthalle gegen den HSV Peenetal Loitz weiter. Das Hinspiel konnten die Nordlichter knapp mit einem 29:27-Sieg für sich entscheiden.

Souveräner Heimsieg

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Ludwigsfelder Handballer verteidigen Rang vier

Irgendwann war in der Stadtsporthalle die Zeit für ein beliebtes Frage-Antwort-Spiel gekommen. „HC Spreewald?“, fragte Hallensprecher Klaus Woggon, als es um den Zwischenstand der Partie des Ludwigsfelder HC in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree gegen das Team aus der Gurkenheimat ging. „Nuuuuulll“, antwortete das Publikum. Die Null stand am Sonnabend nicht beim Handball-Club aus dem Spreewald beim Ludwigsfelder HC – dann hätte es sich wohl auch um ein guinnessbuchverdächtiges Resultat gehandelt – aber einen ungefährdeten 37:26 (20:12)-Heimsieg fuhr der LHC am Ende ein.

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Spielvorschau aus Sicht des Gegners

Der HC Spreewald reist am Sonnabend nach Ludwigsfelde zu einem alten Bekannten. 

Bei den Gastgebern hat 2012 Trainer Frank Morawetz (Vfl Potsdam und Narva Berlin) das Ruder übernommen. Gleichzeitig hat sich beim VfL Potsdam die zweite Mannschaft aufgelöst und somit kamen gut ausgebildete junge Potsdamer und Berliner Spieler mit dem Trainer zum Ludwigsfelder HC. Mit den 6 neuen Spielern und den Routiniers Rene Rose, Marvin Taeger und Steffen Knaack formte der erfahrene Coach erneut eine schlagstarke Truppe, die seit Jahren im Spitzenfeld der Oberliga zu finden ist und auch davor dass Niveau der BB Liga mit bestimmte. Der Gastgeber belegt hinter den 3 Spitzenteams mit 20:14 Punkten Platz 4 in der Oberliga. Die Mannschaft spielt zu Hause noch abgezockter als auswärts musste aber auch in der gefürchteten heimischen Arena schon 5 Punkte abgeben.

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LHC gewinnt Derby in Werder

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29:26-Sieg im Lokalduell

Der Ludwigsfelder HC hat das Lokalduell in der Oberliga Ostsee-Spree beim HV Grün-Weiß Werder mit 29:26 (14:12) gewonnen. „Wir haben uns gut gewehrt. Es war ein klassisches Derby mit viel Kampf. Alles in allem haben wir verdient gewonnen“, resümierte LHC-Trainer Frank Morawetz. Durch den Sieg bleibt Ludwigsfelde auf Rang vier der OOS.

Das Spiel in der Baumblütenstadt begann ausgeglichen (3:3, 4:4). Wenig später konnte sich der LHC leicht absetzen (10:6), führte zur Halbzeit jedoch nur mit zwei Toren (14:12). „Werder hat es immer wieder geschafft, den Rückstand zu verkürzen“, sagte Morawetz.

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Ende einer Serie

(zu den Bildern) Ludwigsfelder HC verliert in der Oberliga Ostsee-Spree

Die Handballer vom Ludwigsfelder HC haben ihr Heimspiel gegen den Bad Doberaner SV mit 21:24 verloren. Es ist die erste Niederlage nach zuletzt drei Siegen nacheinander.
Die Niederlage hatte deutlich sichtbare Spuren hinterlassen. Martin Pfefferkorn beispielsweise wählte die Variante für-einen-Moment-unsichtbar. Der Keeper des Ludwigsfelder HC zog sich sein Trikot über den Kopf. Kurz zuvor hatte das Team aus der Automobilstadt in der heimischen Stadtsporthalle in der Oberliga Ostsee-Spree gegen den Bad Doberaner SV mit 21:24 (9:11) verloren.

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Höllisch gut

Der Ludwigsfelder HC empfängt im Spitzenspiel der Oberliga Ostsee-Spree Bad Doberan

Als die Entscheidung nahte, stieg der Lärmpegel noch einmal, die Stadtsporthalle machte ihrem Kampf- und Spitznamen „Stadtsporthölle“ alle Ehre. In letzter Sekunde rang der Ludwigsfelder HC in der Oberliga Ostsee-Spree den HC Neuruppin mit 25:24 nieder.
Auch der achte Mann, das Publikum, hatte wieder einmal einen gewichtigen Anteil am Sieg beim letzten Heimspiel, findet LHC-Coach Frank Morawetz: „Die Fans spielen eine entscheidende Rolle bei den Heimspielen, gerade wenn es eng wird. Sie geben richtig Gas und tragen uns zu Siegen, beispielsweise gegen Neuruppin.“ Natürlich mache des Spaß, vor so einer Kulisse zu spielen.

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Knapper Sieg im Norden

(zu den Bildern)

Spannung bis zur letzten Sekunde

In einer spannenden Partie sicherte sich unsere 1. Männermannschaft am Samstag zwei Punkte gegen den SV Fortuna Neubrandenburg. Somit stehen sie momentan auf dem vierten Tabellenplatz vor ihrem Gegner vom Wochenende. Am kommenden Samstag geht es dann gegen den Tabellenzweiten aus Bad Doberan weiter. Hoffen wir, dass die Ludwigsfelder Bank stark genug sein wird, um vor der heimischen Kulisse bestehen zu können. Bad Doberan hat bisher nur 4 Punkte abgegeben und ist punktgleich mit dem Stralsunder HV, der nur auf Grund seiner besseren Torbilanz an der Spitze der Ostsee-Spree-Liga steht. 

 

Ein bisschen Glück

(zu den Bildern)Sieg mit der Schlusssirene. Der Ludwigsfelder HC hat am Wochenende mit einem Tor in letzter Sekunde sein Spiel gegen den HC Neuruppin gewonnen. Am Ende stand es 25:24.

Es liefen die letzten Sekunden des Spiels. Marcin Feliks, Trainer des HC Neuruppin, hatte nochmal eine Auszeit genommen. Zwanzig Sekunden waren beim Stand von 24:24 noch auf der Spieluhr – auch die Gäste hatten noch eine Chance, zu gewinnen. Doch Martin Pfefferkorn, Torhüter des Ludwigsfelder HC, hielt den letzten Wurf, gab ihn schnell nach vorn und Rechtsaußen Daniel Binternagel traf quasi mit der Schlusssirene zum 25:24 (13:13)-Sieg für den LHC ins Tor. „Es war ein glücklicher Sieg. Unsere Abwehr war heute nicht gut. Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen“, urteilte LHC-Manager Jörg Taeger.

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Im ganz kleinen Kreis

(zu den Bildern)Ludwigsfelder HC scheidet gegen Oranienburger HC im Pokal aus

Die Handballer vom Ludwigsfelder HC sind mit einer deutlichen Niederlage aus dem Landespokal-Wettbewerb ausgeschieden. Sie verloren zuhausen mit 18:26 gegen den Drittligisten aus Oranienburg. Ein Grund für die Niederlage war auch die prekäre Personalsituation der Ludwigsfelder.

Einen Vorwurf mochte Frank Morawetz seinem Team nicht machen – umständehalber. „In der zweiten Halbzeit war ich zufrieden, da hat die Mannschaft alles gegeben, was an diesem Tag und unter diesen Bedingungen möglich war.

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Intaktes Reaktionsvermögen

(zu den Bildern)Der Ludwigsfelder HC verabschiedet sich mit einem Heimsieg in die Weihnachtspause

Das Reaktionsvermögen des Teams war gut, da hatte Jörg Taeger keine Zweifel, als die Schlusssirene in der Stadtsporthalle gedröhnt und die sportliche Showtime beendet hatte.

„Vom kämpferischen Einsatz und von der Einstellung war das eine Superleistung. Die Mannschaft hat die richtige Reaktion gezeigt einem Tiefpunkt, nach der Niederlage beim Polizei SV, die ein Tiefpunkt war“, befand er. Taeger, der Manager des Ludwigsfelder HC meinte damit den 29:25 (13:14)-Heimsieg des Clubs zu Hause gegen die TSG Lübbenau 63 – die letzte sportliche Entscheidung, der letzte Stresstest des Jahres in der Oberliga Ostsee-Spree (OOS).


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Spannender Handballabend

(zur Galerie)Ludwigsfelder HC (24) vs. LHC Cottbus (28)

Für einen äußert spannenden Handballabend sorgten am Samstag der Ludwigsfelder HC und dessen Widersacher der Lausitzer HC Cottbus. Während es den Hausherren zu Beginn der Partie noch gelang die Gäste in ihre Schranken zu weisen und einen Torvorsprung von etwa 4 Toren zu halten, entschieden die Cottbusser die zweite Spielhälfte eindeutig für sich. Dennoch blieb es für die Zuschauer in der Stadtsporthalle spannend bis zur letzten Minute. Einen großen Beitrag leistete unter anderem unser Schlussmann Martin Pfefferkorn, der zahlreiche Torchancen vereiteln konnte und auch den einen oder anderen 7-Meter hielt. 

Bilder I (Foto Lächler)/ Bilder II (W. Rose)

Unentschieden auf Usedom

(zu den Bildern)Spannung bis zur letzten Sekunde

Nach wenigen Minuten war klar (so dachten sicherlich alle in der Halle), hier gibt es für unsere Mannschaft nichts zu holen, trotz guter Torhüterleistungen und Einsatz unserer Jungs. Usedom hat natürlich, nicht zuletzt als Absteiger, das kompaktere Team mit sehr guten Spielern. Und so schien ein Erfolg nicht greifbar zu sein. Mit bis zu 9 Treffern lag der LHC zurück. Aber zum Glück ist Sport nicht immer käuflich und berechenbar und daher gibt es eben auch Überraschungen - zum Glück für uns! Durch leidenschaftlichen Kampf und das nötige Glück sichert sich der LHC einen Punkt, der sich sicher wie zwei Punkte anfühlt.  

Wolfgang Rose/ StG

(Spiel und Bilder aus Sicht des Gegners)

Ein bisschen besser

(Bilder vom Spiel)Der Ludwigsfelder HC schiebt sich wieder in die Spitzengruppe der Oberliga Ostsee-Spree

Am Ende brach sich die Erleichterung ihre Bahn, Jubel flutete die Stadtsporthalle, nachdem sich der Ludwigsfelder HC einen hauchdünnen Heimsieg gesichert hatte. "Der Sieg war vielleicht ein bisschen glücklich", befand LHC-Coach Frank Morawetz nach dem 32:31 (16:20)-Erfolg gegen die SG OSC-Schöneberg-Friedenau in der Oberliga Ostsee-Spree.

"Der Sieg war vielleicht ein bisschen glücklich", befand LHC-Coach Frank Morawetz nach dem 32:31 (16:20)-Erfolg gegen die SG OSC-Schöneberg-Friedenau in der Oberliga Ostsee-Spree, "aber nicht unverdient.

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Aus gegnerischer Sicht...

Ein hartes Stück Arbeit

Für die Handballer des HSV Peenetal Loitz war der Heimsieg ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende belohnten sich Thomas Sanftleben & Co. mit einem 29:27 (14:11)-Heimsieg gegen den stark einzuschätzenden Ludwigsfelder HC und bescherten damit ihrem neuen Coach Gunter Funk den ersten Erfolg im zweiten Spiel unter seiner Regie. 

„Die ersten Halbzeit war lange ausgeglichen, sah jedoch die Gäste meist knapp im Vorteil“, konnte sich Funk beim 11:11 über einen Ausgleich freuen. Doch bis zur Pause legte sein Team beruhigend auf 14:11 vor.

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Schlechte Hälfe, bessere Hälfte

LHC bleibt nach Heimsieg in Spitzengruppe der Oberliga Ostsee-Spree

Als alles vorbei war, hatte auch Dirk Köhler wie so manch ein anderer eine bessere und eine schlechtere Hälfte des Ludwigsfelder HC gesehen.

"Es war ein schwieriges Spiel für uns, weil klar war, dass wir die Favoriten sind und vielleicht hat sich die Mannschaft damit schwergetan", befand Köhler, der Co-Trainer des LHC "die SG TMBW hat allerdings gut gespielt und wenig Fehler in der ersten Hälfte gemacht.In der zweiten Halbzeit haben wir uns aber berappelt."

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Niederlage im Norden

Stralsunder HV vs. Ludwigsfelder HC

Die lange Anfahrt in den Norden der Republik wurde leider nicht belohnt. In einer spannenden Partie unterlag unsere erste Männermannschaft den Herren aus Stralsund. Der Vorsprung von bis zu 6 Toren in der ersten Halbzeit konnte leider nicht gehalten werden. So ging das Spiel am Ende mit 33:28 an den Gastgeber. Hoffen wir also auf eine spannende Begegnung am kommenden Samstag in der Stadtsporthalle - mit einem  besseren Ausgang für uns. Ab 18:30 Uhr trifft der LHC auf die SG TMBW Berlin. 

Vom Spreewald nach Stralsund

Nico Wiede gewinnt mit dem LHC und drückt seinem Bruder bei den Füchsen die Daumen

Immer wieder flimmert Fabian Wiede im Großformat über die Mattscheibe, die Kamera schwenkt über die Traversen der Max Schmeling-Halle, wo die Fans der Füchse Berlin die Treffer des neuen Shootingstars feiern. Einige Kilometer entfernt verfolgt auch Nico Wiede die Partie live in einem Sportspartensender und muss mitansehen, wie die Rhein-Neckar-Löwen im Bundesliga-Thriller bei den Füchsen noch in letzter Sekunde den Ausgleich werfen.

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Ein Punkt zu wenig

Bilder vom Spiel...

Der Ludwigsfelder HC und Fortuna Neubrandenburg trennen sich remis

Frank Morawetz brauchte erst mal einen Moment, um die Geschehnisse zu verarbeiten. Der Trainer des Ludwigsfelder HC ging nach dem Ende der Partie seines Teams gegen Fortuna Neubrandenburg die Seitenauslinie auf und ab. Wenig später sagte er dann: „Wir haben heute eindeutig einen Punkt verloren und nicht gewonnen. Wir waren in der Abwehr nicht stabil genug. Die Sicherheit fehlte“, resümierte der Coach nach dem 24:24 (13:11)-Remis am zweiten Spieltag der Oberliga Ostsee-Spree. Zwei Sekunden vor Spielschluss konnten die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern ausgleichen und einen Punkt aus der Stadtsporthalle entführen.

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Ein Sieg zum Auftakt

zu den Bildern...Die Nachrichten, die in der Schlussphase über den Liveticker auf der Homepage des Ludwigsfelder HC liefen, ließen schon auf einen Sieg im Auftaktmatch der Oberliga Ostsee-Spree schließen

„Noch 1:30 zu spielen“ hieß es da, wenig später wurde der Zwischenstand von 28:24 für den LHC vermeldet und kurz darauf war der Ludwigsfelder Club mit einem Sieg in die neue Saison gestartet. Das Team aus der Automobilstadt hatte sich mit 29:26 (16:7) im Brandenburgderby beim HC Neuruppin durchgesetzt.

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Der Trainer berichtet...

Letztes Trainingslager vor dem Saisonstart

Am vergangenen Wochenende reiste der LHC zum Trainingslager nach Bielefeld, um seine Vorbereitung abzuschließen und sich auf die kommende Saison einzuschwören. Zum Auftakt ging es am Freitag gegen den starken Aufsteiger in die Oberliga Westfalen Möllenberg. In einem kampfbetonten Spiel trennte man sich am Ende 29:29. Am Samstag waren wir zu Gast beim letztjährigen Tabellenzweiten der Oberliga Westfalen Jöllenbeck. Auf Grund einer starken Defensive konnte der LHC dieses Spiel mit 32:23 klar für sich entscheiden. "Trotz anfänglicher Probleme gegen die gute 3:2:1-Abwehr der Jöllenbecker haben wir uns in dieses Spiel reingebissen und dann auch gute Lösungen im Angriff gefunden. Man sollte dieses Ergebnis aber nicht überbewerten.

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Der Trainer berichtet...

6. Raiffeisen-Cup in Banzkow

Am Wochenende nahm der LHC am gut besetzten Raiffeisen-Cup in Schwerin und Banzkow teil. Im ersten Spiel der Vorrunde wurde der TSV Ellerbeck mit 14:11 bezwungen. Aus einer konzentrierten Abwehr gelangen den Ludwigsfeldern einfache Kontertore. Leider waren die guten Ansätze im zweiten Spiel gegen die SG Achim-Baden vergessen, so dass man unnötig mit 12:8 verlor. "Wir müssen immer versuchen, 100 Prozent zu spielen und an unsere Grenzen gehen. Nur dann können wir erfolgreich sein", bemängelte Trainer Morawetz nach dem Spiel die Einstellung seiner Mannschaft. Gegen den letztjährigen Konkurrenten MTV Altlandsberg, Staffelsieger der letzten Saison, ließen dann die Spieler den Worten ihres Trainers Taten folgen.

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Der Trainer berichtet...

Sand im Getriebe

Im zweiten Testspiel der laufenden Vorbereitung war der VFL Lichtenrade in der Stadtsporthalle zu Gast. In einem temporeichen Spiel offenbarte der LHC noch einige Abstimmungsprobleme in der Abwehr, die die jungen Südberliner immer wieder geschickt ausnutzen konnten und über den Kreis erfolgreich waren. Beim den Ludwigfeldern konnten die Außen Akzente setzen und verwandelten nach guten Pässen von Torwart Martin Pfefferkorn ihre Konter sicher. "Insgesamt ist vier Wochen vor Saisonstart noch viel Sand im Getriebe und einiges zu tun", zeigte sich Trainer Morawetz unzufrieden mit den gezeigten Leistungen.

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Der Trainer berichtet...

Lagebericht zur Saisonvorbereitung

In fünf Wochen beginnt die neue Saison in der Ostsee-Spree-Liga für den LHC mit einem schweren Auswärtsspiel beim HC Neuruppin. Bis dahin gilt es, die Zeit intensiv zu nutzen, um sich optimal auf interessante und spannende Spiele vorzubereiten. Schließlich hat die Staffel durch die Absteiger aus der Dritten Liga (Cottbus, Stralsund, Usedom) und die ambitionierten Aufsteiger (Werder, Polizei SV und Spreewald) deutlich an Qualität gewonnen. Eine sechswöchige Vorbereitungsphase "ohne Ball" hat der LHC schon hinter sich. Hier wurden die Grundlagen für Kraft und Ausdauer gelegt. Nach einer Woche Pause bat das Trainergespann Morawetz/Köhler die Spieler zum Auftakt der zweiten Phase, in der viermal in der Woche an der Verbesserung  des individuellen Angriffs- und Abwehrverhaltens gearbeitet wird.

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