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Danke...

Am Ende einer gelungenen Saison möchte ich mich bedanken bei allen Fans, die uns unterstützt haben, bei unserem Hallensprecher Klaus und bei allen fleißigen Helfern, die immer für einen sehr guten Rahmen unserer Heimspiele gesorgt haben, bei Mutter und Vater Stölzig für ihren Einsatz bei Auswärtsspielen und natürlich bei Martin Lorenz und "Floh" Bosdorf, die uns verlassen werden.

Wir als Trainer schauen sehr zufrieden auf das Erreichte in der ersten Saison beim LHC zurück. Die Mannschaft hat mit Platz drei ihr selbst gestecktes Ziel erreicht, war im Pokalfinale und hat bis zum Ende um die Oberligameisterschaft mitgespielt. Diese junge Mannschaft hat Potential und wir freuen uns die nächste Saison. Dann warten mit Usedom, Stralsund und Cottbus hochkarätiger Gegner auf uns. Wir werden uns dieser Herausforderung stellen und ab Juni gewissenhaft "unsere Hausarbeiten" machen. Wenn es dann im September wieder los geht, hoffen wir - Trainer und Mannschaft -, dass ihr am Samstag wieder den Weg in die Halle findet und uns lautstark unterstützt.

Frank Morawetz

Gemischte Gefühle

(zu den Bildern)Der Ludwigsfelder 

HC 

scheidet aus dem Titelrennen der Oberliga Ostsee-Spree aus / Neuer Torhüter verpflichtet

(Bilder I/ Bilder II)

Es glitzerte feucht in den Augen, kurz bevor die Schlusssirene dröhnte – und nach dem Abpfiff brachen dann alle Dämme. Spieler und Tross des MTV Altlandsberg feierten wild den Aufstieg, MTV-Coach Ferenc Remes dagegen lehnte sich an die Seitenwand der Stadtsporthalle und presste das Gesicht zwischen die Hände, Tränen der Erleichterung flossen. Ein merkwürdiges Kontrastprogramm in der Ludwigsfelder Arena: Altlandsberg feierte den Sprung in die dritte Liga, der LHC dagegen war innerhalb weniger Minuten durch eine 26:30 (16:13)- Niederlage aus dem Meisterschaftsrennen ausgeschieden – die Stimmungslage war entsprechend gedrückt. „Wir sind traurig, aber nicht enttäuscht“, sagte LHC-Trainer Frank Morawetz. „Natürlich sind wir enttäuscht über die Niederlage“, befand LHC-Manager Jörg Taeger, „aber trotzdem war es eine tolle Saison, in der wir den dritten Platz erkämpft haben“. Es sei noch einmal ein Highlight und „einfach ein schönes Spiel“ gewesen. 

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Keine echte Hilfe

Der Ludwigsfelder HC bleibt im Titelrennen der Oberliga Ostsee-Spree

Kein Punkte-Hilfspaket für einen angeschlagenen Traditionsclub – der LHC schlägt Brandenburg-West. Der Kader des Ludwigsfelder Clubs für die kommende Saison steht weitestgehend fest – Martin Lorenz wird allerdings aufhören. Für ihn sucht der Club derzeit Ersatz.
Als alles vorbei war galt trotz aller Freude über den Heimsieg auch dem Gegner ein bisschen Mitgefühl. „Das ist schon traurig und das tut mir auch leid, dass der SV Brandenburg West in dieser Situation steckt“, sagte Jörg Taeger, des Manager des Ludwigsfelder HC, „dort wurde im Erwachsenen- und Männerbereich über Jahre gute Arbeit geleistet.“

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Bewegung an der Spitze

Nach einem Wochenende mit Überraschungen rücken die Topteams näher zusammen

Der LHC verkürzt den Rückstand auf Tabellenführer Altlandsberg auf einen Punkt – kann aber trotzdem nicht mehr aus eigener Kraft Meister werden. Erdrutschartige Veränderungen hatte Frank Morawetz nicht gesehen, natürlich nicht, eine feine, bittere Nuance bei der Bewertung des Wochenendes für den Ludwigsfelder HC räumte der Coach des Clubs durchaus ein. „Es hat sich nicht so viel verändert an der Spitze, aber dass wir nicht mehr aus eigener Kraft Erster werden können, ist natürlich ein Nachteil“, sagt Morawetz, der am Sonnabend mit seinem Ensemble in der Oberliga Ostsee-Spree bei der SG TMBW zu einem 23:23 (11:9)-Unentschieden gekommen war.

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Pokalfinale

Der Pokal geht nach Potsdam

Mit 25:31 mussten sich unsere LHC-Männer heute im Pokalfinale gehen die Drittligisten aus Potsdam geschlagen geben.

 

Mit einem Tor ins Finale

[zu den Bildern]Minimalismus siegt

Im Programmheft des heutigen Tages stellte der Gastgeber fest, dass der Ludwigsfelder HC minimalistischen Handball spielt. Mit meist sehr knappen Ergebnissen gelang es uns bis ins Halbfinale des HVB-Pokals einzuziehen.

In einer äußerst knappen Partie bezwang unsere 1. Männermannschaft am heutigen Abend auch den HSV Wildau mit 26:25. Mit nur einem Tor kämpften sie sich gegen stark auftretende Wildauer ins Finale des HVB-Pokals. Die knapp 50 mitgereisten Fans sahen somit wieder einmal ein spannendes Spiel und freuen sich nun auf das morgige Finale gegen die Vertretung des 1. VfL Potsdam.

Anpfiff ist um 15:00 Uhr in der Erlengrundhalle des MTV Altlandsberg und bei uns im LIVE-TICKER!

Zur Minimalismusdebatte sei abschließend der deutsche Philosoph und Soziologe Hans Albert heranzuziehen, der bereits Mitte des 20. Jahrhunderts die Art und Weise kritisierte, wie   das sogenannte „Ökonomische Prinzip“ in der Regel verwendet wurde. So würden im Begriff „Rationalität“ häufig empirische Behauptungen mit Werturteilen zusammengeworfen, was nicht nur zu logischen Ungereimtheiten, sondern auch zur Erschleichung von Rechtfertigungen führe.

[Quelle: Wikipedia]

HVB - Pokal

Hier findet Ihr den Zeitplan des Final Four Turniers in Altlandsberg

Sonnabend, 23.03.2013:

1.Spiel

12:30 Uhr

Frauen

Frankfurter HC II - TSV Germania Massen

2.Spiel

14:15 Uhr

Männer

FSV Forst Borgsdorf - 1. VfL Potsdam

3.Spiel

16:00 Uhr

Frauen

MTV Altlandsberg I - HSG Fredersdorf / Petershagen

4.Spiel

17:45 Uhr

Männer

HSV Wildau - Ludwigsfelder HC


Sonntag, 24.03.2013:

Finale

13:00 Uhr

Frauen

Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 3

Finale

15:00 Uhr

Männer

Sieger Spiel 2 – Sieger Spiel 4

Unerwartete Richtungsänderung

[zu den Bildern]Der LHC schrammt knapp an einer wohl vorentscheidenden Niederlage im Titelrennen vorbei

Ende gut, Sieg erkämpft: Der Ludwigsfelder HC hat den Bad Doberaner SV in den Schlusssekunden niedergerungen und feiert erneut einen hauchdünnen Sieg – während der Tabellenführer verliert.
Nur einen Moment Ruhe, kurz die Ereignisse sacken lassen, Stefan Kultermann versteckte immer wieder fassungslos das Gesicht hinter den Händen. Zu unerwartet war die Niederlage gekommen, hatte doch sein Team einen Punktgewinn schon irgendwie sicher gehabt. „Das war eine sehr unglückliche Niederlage“, monierte der Co-Trainer des Bad Doberaner SV etwas später und schüttelte den Kopf, „in den meisten Phasen haben wir das Spiel bestimmt.“

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Aus gegnerischer Sicht...

Christian Bermes (Nordkurier)Vor voller „Hütte“ feiern die Gastgeber einen Sieg im Handball-Krimi gegen den Tabellenzweiten Ludwigsfelde. Erfolgsgarant ist erneut die Defensive.

Die Handballer des HSV Peenetal Loitz bleiben zu Hause eine Bank. Der Ostsee-Spree-Ligist setzte sich in einer intensiven Partie gegen den Tabellenzweiten Ludwigsfelder HC mit 25:24 (10:11) durch, verbesserte sich damit auf den dritten Tabellenplatz und schob sich bis auf einen Punkt an die Gäste heran. In einer ausgeglichenen Partie rannten die Hausherren ständig einer knappen Führung des LHC hinterher, glichen jedoch immer wieder aus.

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Knappe Niederlage

Christian Bermes (Nordkurier)Der Ludwigsfelder HC verliert beim HSV Peenetal Loitz

Der Ludwigsfelder HC hat das Spitzenspiel der Oberliga Ostsee-Spree beim HSV Peenetal Loitz mit 24:25 (11:10) verloren. „Uns hat die Stabilität aus den vergangenen Partien gefehlt, in denen wir über 60 Minuten konstant gespielt haben“, meinte LHC-Trainer Frank Morawetz nach dem Spiel. Durch die Niederlage hat Ludwigsfelde nun vier Punkte Rückstand auf Tabellenführer MTV Altlandsberg, der am Sonnabend bei der TSG Lübbenau mit 27:25 gewann.

Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit gelang es dem LHC zunächst eine Drei-Tore-Führung zu erarbeiten.

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Die Schrittmacher

[zu den Bildern]Der Ludwigsfelder HC feiert in der Oberliga Ostsee-Spree den dritten Sieg in Folge

Überzeugender Auftritt: Der Ludwigsfelder HC gewinnt souverän mit 31:19 gegen den BFC Preussen, bleibt Verfolger Nummer eins des Tabellenführers Altlandsberg und macht einen Schritt in die richtige Richtung.
Der Gegner war einfach übermächtig, es gab kein Vorbeikommen, kein Durchkommen, keine Chance, drunter durch ging es nicht und oben drüber auch nicht: Die Kabinentür des Ludwigsfelder HC blieb in der Halbzeitpause zunächst verschlossen, der Schlüssel musste erst einmal organisiert werden, dann wurde die Sperre durchlässiger.

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Auf der Lauer

Der Ludwigsfelder HC gewinnt bei Fortuna Neubrandenburg mit 28:27

Weiter in Lauerstellung: Durch den knappen Sieg in Neubrandenburg bleibt der Ludwigsfelder HC auf Rang zwei der Oberliga Ostsee-Spree und damit erster Verfolger des MTV Altlandsberg.
So ganz sicher war sich Frank Morawetz noch nicht. Aber zumindest eine Formverbesserung stellte der Trainer des Ludwigsfelder HC fest. „Ich kann nicht genau sagen, ob wir die Form der Hinrunde wieder erreicht haben. Aber wir sind wieder stabiler und spielen über 60 Minuten auf einem Niveau“, urteilte Morawetz nach dem enorm wichtigen 28:27 (12:14)-Sieg seines Teams bei Fortuna Neubrandenburg. Das Hinspiel hatte der LHC noch mit 14:25 verloren. Mit dem Erfolg festigte der Club Rang zwei der Oberliga Ostsee-Spree und ist nach den Niederlagen anderer Rivalen im Titelrennen mittlerweile der hartnäckigste Verfolger des Spitzenreiters MTV Altlandsberg. Erhöht das den Druck auf das Team? „Nein“, meinte Morawetz, „wir verspüren keinen Druck. Wir wollen Spaß haben und den hatten wir bei der Partie in Neubrandenburg.“

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Der Krimi ist Programm

Pokal: Der LHC muss wieder einmal in die Verlängerung – und erreicht das Final Four

Wieder einmal hat sich der Ludwigsfelder HC im HVB-Pokal in einem Krimi durchgesetzt: Das Team bezwang gestern den Liga-Rivalen MTV Altlandsberg mit 33:32. Um die Vergabe des „Final Four“ gibt es allerdings Dissonanzen. Die freudige Erkenntnis betraf das große Ganze, weniger das Detail, weniger Zahlen und Zwischenstände. „Es ging mir vor allem darum“, sagte Frank Morawetz nach dem Abpfiff, „dass sich die Mannschaft nach drei durchwachsenen bis schlechten Spielen als Mannschaft präsentiert und das hat sie getan. Sie hat viel Charakter gezeigt.“

[weitere Bilder bei J. Frick]

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Nichts für schwache Nerven

Der Ludwigsfelder HC gewinnt gegen den OSC Schöneberg/Friedenau mit 26:25

Der Ludwigsfelder HC ist zurück in der Erfolgsspur: Durch den knappen Sieg verbessert sich der LHC auf Platz zwei der Oberliga Ostsee-Spree, muss jedoch weiter an der Konstanz im Spiel arbeiten.
Erst einmal durchschnaufen, den Stress abbauen vor der Sporthalle, die emotionalen Wogen der Partie verebben lassen. Es war sein eigenes Team, das Frank Morawetz, den Trainer des Ludwigsfelder HC, zu diesem Stressabbau unmittelbar nach dem 26:25 (14:12)-Sieg gegen den OSC Schöneberg/Friedenau vor der Stadtsporthalle brachte.

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In letzter Minute

Der Ludwigsfelder HC unterliegt beim HC Neuruppin nach einer dramatischen Schlussphase

Der Schrei kam aus ganz tiefem Herzen. Trainer Marcin Feliks ballte die Fäuste und jubelte mit seiner Mannschaft über den lang ersehnten Sieg über Angstgegner Ludwigsfelde. 150 Zuschauer feierten gestern im Sportcenter ihren HC Neuruppin wie schon lange nicht mehr, hatte der Club doch den Ludwigsfelder HC mit 26:23 (13:11) niedergerungen.
Dabei hatte die Partie noch zwei Minuten vor dem Schlusspfiff noch auf Messers Schneide gestanden, als der Ludwigsfelder HC, immerhin Herbstmeister der Oberliga, durch Florian Storm zum 23:23 ausgeglichen hatte. Doch dann geschah das, was Trainerkollege Frank Morawitz des öfteren in diesem Spiel die Zornesröte ins Gesicht trieb: Ein Konter wurde abgefangen und der HCN profitierte von solchen Fehlern: 24:23, und das eine Minute vor Schluss. Da hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Ein Freiwurf mit überraschender Variante, ein Treffer – und die Anzeigetafel sprang auf 25:23. Das Tor zum 26:23 Endstand ging im Lärm der HCN-Trommeln fast unter.

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Rudower Bodenwelle

[zu den Bildern]Der Ludwigsfelder HC verliert die Tabellenführung in der Oberliga Ostsee-Spree

Es schien nur eine Pflichtaufgabe zu sein – doch der LHC hat beim Rückrundenstart der Oberliga eine 29:32-Heimniederlage gegen den Tabellenletzten TSV Rudow kassiert. Jörg Taeger fand deutliche Worte, als die Zeit für die Analyse gekommen war. „Die Chancenauswertung war unterirdisch“, bemängelte der Manager des Ludwigsfelder HC, „insgesamt war es ein verfahrenes Spiel. Vielleicht war es auch eine Kopfsache gegen den Tabellenletzten.“ Die Konsequenz der 29:32 (17:16)-Heimniederlage gegen Rudow: Der Ludwigsfelder HC hat neben der Partie gegen den TSV auch die Tabellenführung in der Oberliga Ostsee-Spree verloren.

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Krimi in der Stadtsporthalle

Der Ludwigsfelder HC gewinnt 38:35 gegen den HC Neuruppin und zieht ins Viertelfinale des HVB-Pokals ein

Schwer erkämpfter Arbeitssieg: Der Ludwigsfelder HC müht sich zu einem knappen Sieg nach Verlängerung gegen den Ligakonkurrenten aus Neuruppin. Es war noch keine Tatort-Zeit, Zeit für die Momente, in denen das Herz rast und die Spannung bis ins Unendliche steigt, aber trotzdem spielte sich ein dramatischer Krimi auf dem Parkett der Stadtsporthalle ab. Sieger des Kampfes bis zur letzten Minute war der Ludwigsfelder HC: Der Club etzte sich nach Verlängerung mit 38:35 (33:33/17:17) gegen den HC Neuruppin durch. „Ich bin mit der Mannschaft nicht unzufrieden. Die Phase nach Weihnachten ist immer schwierig. Die Spannung geht aus den Köpfen raus“, erklärte LHC-Trainer Frank Morawetz die fehlende Leichtigkeit bei seinem Team.

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„Tabellenführer?! Tabellenführer!“

[zu den Bildern]Der Ludwigsfelder HC geht plötzlich als Tabellenführer in die Weihnachtspause

Ein großes Wort, eine große Momentaufnahme: Der Ludwigsfelder Handball-Club schlägt den Mecklenburger HC und steht plötzlich an der Spitze der Oberliga Ostsee-Spree.
Als alles vorbei war, machte plötzlich ein Wort die Runde, das zu diesem Saisonzeitpunkt schon seit längerem nicht mehr im Zusammenhang mit dem Ludwigsfelder HC durch den Handball-Orbit gekreist war: „Tabellenführer?! Tabellenführer!“

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Knapper Sieg und viel Freude

LHC stürmt auf Rang zwei

Sieg im Spitzenspiel der Oberliga Ostsee-Spree: Der Ludwigsfelder HC hat am Sonnabend beim MTV Altlandsberg mit 29:28 (14:15) gewonnen. Durch den Sieg verbesserte sich der LHC auf Rang zwei der OOS und hat nureinen Punkt Rückstand auf Tabellenführer Fortuna Neubrandenburg. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einem zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Rückstand zu Beginn (3:8) fand der LHC im Verlauf der ersten Halbzeit besser in die Partie – Halbzeitstand: 14:15. Im zweiten Abschnitt konnte sich Ludwigsfelde zunächst einen Vorsprung von zwei bis drei Toren erkämpfen, kassierte jedoch 30 Sekunden vor dem Ende den Ausgleich zum 28:28. Fünf Sekunden vor dem Schlusspfiff war es Nico Wiede, der den entscheidenden Treffer markierte.

Die Pflicht erfüllt

[zu den Bildern]Der Ludwigsfelder HC feiert vor dem Spitzenspiel einen ungefährdeten Heimerfolg

Der Ludwigsfelder HC löst die Pflichtaufgabe gegen die TSG Lübbenau souverän und baut beim 28:23-Heimsieg weiter Berührungsängste ab.
Als die Schlussphase angebrochen war, wurde es launig in der Stadtsporthalle: Aus den Lautsprechern tönte es bereits von „unseren Erfolgstrainer Frank Morawetz und Dirk Köhler“. Zu diesem Zeitpunkt pendelte der Ludwigsfelder HC locker dem 28:23 (16:12)-Heimsieg gegen die TSG Lübbenau entgegen.

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Aus Sicht des Gegners...

[zu den Bildern]Fehlstart in den zweiten Spielabschnitt entschied den Spielverlauf...

Die Ludwigsfelder Region im Handball-Fieber. In der, voll besetzten, Stadtsporthalle trafen die Spreewälder auf einen hoch motivierten Gastgeber, der sich mit verstärktem Kader zu einem Spitzenteam der OL–OSS entwickelt hat und mit nur einem Punkt Rückstand zum Tabellenführer, zu den Meisterschaftsfavoriten gezählt werden muss. Das TSG-Team, mit dem Doppelerfolg aus der vergangenen Saison und der Unterstützung der mitgereisten Fans, eröffnete die Begegnung recht selbstbewusst

 [Fotos W. Rose] [Fotos J. Frick]

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Spiel aus gegnerischer Sicht

[zu den Bildern]Unglückliche Niederlage

Nach der Partie gegen Ludwigsfelde sind die Ostsee-Spree-Liga- Handballer von Trainer Karsten Heinz auf den Abstiegsplatz gerutscht. Der SV 63 verbleibt in der Ostsee-Spree-Liga im Tabellenkeller. Gegen den Ludwigsfelder HC wurde am Sonnabend unglücklich in eigener Halle mit 26:27 (16:16) verloren. Nach dem Abpfiff mussten Ordner die beiden schwachen Schiedsrichter schützen, die aufgrund ihrer Fehlentscheidungen zumindest einen Anteil an der Niederlage hatten. „Wenn wir unsere Chancen nutzen, brauchen wir nicht nach den Referees schauen“, sagte Trainer Karsten Heinz.

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Im Quartett

Der Ludwigsfelder gewinnt bei Brandenburg-West

Der Ludwigsfelder HC bleibt in der Spitzengruppe der Oberliga Ostsee-Spree: Der Club gewann am Sonnabend beim SV 63 Brandenburg-West mit 27:26 (16:16) und gehört damit weiter zu einem Spitzen-Quartett, das sich bereits vom Rest des Feldes abgesetzt hat. Der SV 63 aus der Stahlstadt dagegen steckt im Tabellenkeller fest.
In Halbzeit eins ging es hin und her. Die Gäste aus Ludwigsfelde führten mit 10:6 und 14:9, ehe die Brandenburger sich noch einmal aufrafften und bis zum Halbzeitpfiff ausgleichen konnten (16:16).

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Befreiungsschlag vor Heimkulisse

Der Ludwigsfelder HC siegt gegen die SG TMBW mit 36:30 und überzeugt jedoch nur phasenweise

Minikrise beendet: Nach zwei Spielen ohne Sieg schlägt der Ludwigsfelder HC die SG TMBW Berlin und bleibt in der Spitzengruppe der Oberliga Ostsee-Spree. Schon zur Halbzeit war die Trendwende so gut wie gelangen. Als das Team in den Katakomben zur Halbzeitpause verschwand, standen für den Ludwigsfelder HC bereits 19 Tore auf der Anzeigetafel. Nachdem das Offensivspiel des LHC in den vorangangenen Partien mit 19 Treffern gegen Bad Doberan und 22 Toren gegen Loitz zum Problem wurde, zeigte sich der Club nun auch in der Abteilung Attacke formverbessert: Am Ende stand in der Oberliga Ostsee-Spree ein 36:30 (19:12)-Sieg gegen die SG TMBW Berlin.

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Bittere Niederlage

Der Ludwigsfelder HC unterliegt beim Bad Doberaner SV mit 19:21

Frank Morawetz war die strategische Bedeutung der Partie bewusst, natürlich. „Wir hatten die Chance, Bad Doberan auf Distanz zu halten und haben sie leider nicht genutzt. Jetzt sind es fünf Mannschaften oben, aber wir sind dabei, insofern ist alles im grünen Bereich“, bilanzierte der Trainer des Ludwigsfelder HC nach der 19:21 (9:13) – Niederlage seines Teams am Sonnabend beim Bad Doberaner SV.
Eine Niederlage in einer eminent wichtigen Partie für die Großwetterlage an der Tabellenspitze der Oberliga Ostsee-Spree.

 

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Wurf ins Glück

Der Ludwigsfelder HC erkämpft in letzter Sekunde ein 22:22-Remis gegen den HSV Peenetal Loitz

Beim Unentschieden gegen den Tabellenzweiten der Oberliga Ostsee-Spree werden die Stärken und Schwächen des Ludwigsfelder HC sichtbar.
Es waren noch drei Sekunden auf der Spieluhr. Eine Chance gab es noch, um in der knappen Restlaufzeit der Partie doch noch einen Punkt zu sichern. Nico Wiede schnappte sich den Ball und setzte zum Wurf an. Alle Augen in der Ludwigsfelder Stadtsporthalle waren auf das Streitobjekt fixiert. Dann: Kollektiver Jubel. Die Spieler des Ludwigsfelder HC stürmten auf ihren Teamkollegen zu und in der Halle herrschte Festivalstimmung.

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Die richtige Antwort bei den Preussen

Ludwigsfelder HC mit Auswärtssieg

Die Antwort auf die Frage nach der richtigen Antwort kam schnell. „Ich denke schon, dass die Mannschaft die richtige Antwort gegeben hat“, sagte Frank Morawetz. Die Frage? Wie würde sich der Ludwigsfelder HC nach der deutlichen Heimniederlage zuletzt gegen Fortuna Neubrandenburg beim BFC Preussen in Berlin präsentieren? So: Der LHC erkämpfte in der Ostsee-Spree-Liga nach einem Vier-Tore-Rückstand zehn Minuten vor dem Abpfiff noch einen 34:30 (16:15)-Sieg. „Die Mannschaft hat mit sehr viel Leidenschaft und Kampf gespielt und ist ganz anders aufgetreten als gegen Neubrandenburg“, befand Morawetz, „in der Schlussphase haben wir dann gegen einen starken Gegner ein ganz starkes Spiel abgeliefert. Es war lange Zeit ein sehr enges Spiel.“

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An Tagen wie diesen

Der Ludwigsfelder HC kassiert gegen Neubrandenburg eine deutliche 14:25-Heimniederlage

Der Ludwigsfelder HC verliert das erste Saisonspiel in der Oberliga Ostsee-Spree deutlich und liegt nun in der Tabelle auf dem vierten Rang. Noch einmal schallten Anfeuerungsrufe von den Rängen, schepperte Applaus durch die Arena, aber längst wurden nur noch Details bejubelt: Eine geschickte Balleroberung hier, ein Treffer für die Ehre da, Stehvermögen. Zu diesem Zeitpunkt, in der Schlussphase der Partie gegen den Fortuna Neubrandenburg, schleppte sich das Ensemble des Ludwigsfelder HC müde ins Ziel: Am Ende hatte die erste Saisonniederlage in der Oberliga Ostsee-Spree beim 14:25 (6:10) gegen den Nord-Rivalen fast historische Dimensionen angenommen.

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Sieg ohne Kleber

LHC gewinnt auch bei Schöneberg/Friedenau

Frank Morawetz wirkte spürbar erleichtert. „Wir sind einfach nur glücklich, dass wir das Spiel unter diesen schwierigen Bedingungen gewonnen haben. Ein Riesenkompliment an die Mannschaft für diese Moral“, sagte der Trainer des Ludwigsfelder HC nach dem 31:30-Sieg beim OSC Schöneberg/Friedenau. Der LHC drehte in der Schlussphase einen Rückstand, feierte damit den dritten Sieg im dritten Spiel und steht damit auf Rang zwei der Oberliga-Ostsee-Spree.
Das Besondere am Spiel beim OSC: In der Halle am Sachsendamm darf kein Kleber benutzt werden.

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HCN auf dem Holzweg

Neuruppiner verlieren unglücklich beim Ludwigsfelder HC

Oberliga Ostsee-Spree: Ludwigsfelder HC – HC Neuruppin 28:25 (14:14). „Ärgerlich, sehr ärgerlich.“ Die Niederlage gegen den Ludwigsfelder HC hätte nicht sein müssen. Der Trainer des HC Neuruppin Marcin Feliks hatte bis zur 58. Minute eine Mannschaft geführt, die kämpfte, in der die Einstellung stimmte, die dann aber nicht das notwendige Quäntchen Glück hatte, um die Partie für sich zu entscheiden.
Mit 20:24 lagen die Neuruppiner in der 50. Minute zurück, als Feliks seine Abwehr offensiv einstellte, und damit dem Gegner den Schneid abkaufte. „Ludwigsfelde fand dagegen kein Mittel und wir konnten ausgleichen.“ 25:25 stand es zwei Minuten vor der Schlusssirene. Zeit genug, entscheidende Tore zu werfen, was aber nur den Hausherren sehr zur Freude der 200 Zuschauer gelang.

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Debütantenball

Der LHC gewinnt das erste Heimspiel, bei dem viele ihre Heimpremiere für den Club absolvieren

[Fotos vom Spiel]

Der Ludwigsfelder HC hat das erste Saisonheimspiel der Oberliga Ostsee-Spree gegen den HC Neuruppin gewonnen. Für manch einen ging bei der Premiere in der Stadtsporthalle sogar ein Wunsch in Erfüllung.
Die Erfüllung des Wunsches hatte sich ein bisschen hingezogen, kein Wunder, dass der Vollzug dann ganz besondere Momente auslöste. „Ich war furchtbar aufgeregt, also positiv aufgeregt“, gestand Frank Morawetz nach seinem Heimdebüt als Coach des Ludwigsfelder HC. Zu diesem Zeitpunkt wurden im Hintergrund nach dem 28:25 (14:14)-Heimsieg gegen den HC Neuruppin noch die üblichen Siegesrituale abgehalten.

 

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Das Team ist der Star

Der LHC gewinnt die Saisonpremiere in Rudow

Frank Morawetz hob das Kollektiv hervor, die geschlossene Leistung des gesamten Ensembles. „Die Mannschaft hat insgesamt gut funktioniert“, befand Morawetz, der Chefcoach des Ludwigsfelder HC, nach dem 37:30 (19:15)-Sieg am ersten Spieltag der Oberliga Ostsee-Spree der Männer beim TSV Rudow. Und: „Ich denke, dafür, dass es ein Auftaktspiel war, die erfahrungsgemäß schwer zu gestalten sind, haben wir uns gut präsentiert“, befand der Coach,„wir hatten ein paar schwächere Phasen nach der Halbzeitpause, als die Chancenverwertung schlecht war, aber wir haben uns dann gut gefangen und auch in dieser Höhe verdient gewonnen.“

 

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Saisonauftakt

Regionalligisten in der Stadtsporthalle

Am Donnerstagabend läutete die 1. Männermannschaft des LHC die neue Saison in der Ostsee-Spree-Liga ein und trat in neuer Besetzung gegen die 2. Mannschaft der Füchse aus Berlin an.

Neben einem spannenden Freundschaftsspiel wurden zudem die Neuzugänge der Ludwigsfelder vorgestellt.

Alle Bilder vom Abend [click hier]

Gemeinsame Trainingseinheit

Trainingseinheit mit neuen Gesichtern und alten Bekannten

Am 09.08.2012 trafen sich unsere 1. Männermannschaft und die Vertretung aus Werder zu einer gemeinsamen Trainingseinheit. Zu sehen waren neben den neuen Gesichtern des LHC auch alte Bekannte auf Seiten Werders.

 

Weitere Bilder zu den Trainingseinheiten findet ihr bei Julius Frick.

Turniergewinn

Sieg in Banzkow

Die Vorzeichen für den Stadtwerke-Pokal am Wochenende könnten nicht besser sein.
Ohne Niederlage und mit nur einem Unentschieden könnte die 1. Männermannschaft des LHC das Turnier in Banzkow für sich entscheiden.

Weiterlesen: Turniergewinn

Ligarivalen kommen

LHC lädt zum Turnier um den Pokal der Stadtwerke

Der Ludwigsfelder HC trägt am 25. August zum 13. Mal das Männerturnier um den Wanderpokal der Ludwigsfelder Stadtwerke aus. Start ist um 10 Uhr in der Stadtsporthalle in Ludwigsfelde.

Bei dem Turnier starten neben dem von Frank Morawetz trainierten Ludwigsfelder HC auch der BFC Preußen Berlin und die SG OSC Schöneberg-Friedenau (beide aus Berlin), die wie der Gastgeber in der Oberliga Ostsee-Spree spielen. Gemeldet haben außerdem die HSH Kamenz und der HSV Dresden aus der Oberliga. Gespielt wird nach dem Modus „jeder gegen jeden“. Insgesamt sollen zehn Spiele ausgetragen werden. „Das Ende ist gegen 17 Uhr geplant“, sagt Ekkehard Dittrich von der Turnierleitung des LHC.

MAZ

Spielansetzungen der neuen Saison

Der neue Spielplan ist da.

Unsere 1. Männermannschaft startet am 08.09.12 um 17:00 Uhr gegen Rudow!

Datum

Zeit

Heim

Gast

08.09.2012

17:00

TSV Rudow

:

Ludwigsfelder HC

22.09.2012

18:30

Ludwigsfelder HC

:

HC Neuruppin

29.09.2012

16:00

OSC-Schönebg-Frieden.

:

Ludwigsfelder HC

06.10.2012

18:30

Ludwigsfelder HC

:

SV Fortuna Neubrandenb.

20.10.2012

18:00

BFC Preussen

:

Ludwigsfelder HC

27.10.2012

18:30

Ludwigsfelder HC

:

HSV Peenetal Loitz

Weiterlesen: Spielansetzungen der neuen Saison

Kai Niklas Einenkel stellt sich vor...

Nachdem sich Frank Morawetz im MAZ-Interview mit Lars Sittig bereits zu seiner Verpflichtung beim LHC für die kommende Saison geäußert hat, möchten wir Euch nun auch Kai Niklas Einenkel etwas genauer vorstellen. Wir haben Ihn unter anderem gefragt, warum er sich für den LHC entschieden hat und was er sich für die kommende Saison wünscht.

Was hat dich dazu bewogen beim LHC zu unterschreiben?

Niklas: Ein Grund für den Wechsel zum LHC ist, dass neben vielen alten Wegbestreitern auch Nico Wiede, ein Freund und Leidensgenosse aus Sportschultagen und außerdem ein großartiger Handballer, seinen Weg nach Ludwigsfelde fand. Ausschlaggebend für meine Entscheidung waren außerdem die etlichen Begegnungen mit dem LHC, die durch die Bank alle spannend waren und besonders immer vor zahlreichen Zuschauern stattfanden. Dieses Publikum kann bei knappen Spielen das sprichwörtliche Zünglein an der Waage sein und es hat mich schon immer gereizt, diese Fans einmal im Rücken zu haben und nicht als zusätzliche Hürde auf dem Weg zum Sieg.

 

Weiterlesen: Kai Niklas Einenkel stellt sich vor...

Neuzugänge

Noch immer kein Linkshänder

Personalplanungen beim Ludwigsfelder HC abgeschlossen

Die Devise hatte Gerhard Wartenberg bereits vor einem Monat vorgegeben: „Wir wollen insgesamt mit 15 Akteuren in die Saison gehen“, sagte der Trainer des Ludwigsfelder HC im Juli. Nun stehen 15 Spieler im Kader der LHC und die Personalplanungen sind abgeschlossen. „Leider haben wir  keinen Linkshänder gefunden. Und die, die wir gefunden hatten, konnten wir nicht bezahlen“, berichtet LHC-Manager Jörg Taeger. Insgesamt gibt es fünf Neuzugänge im Kader des Clubs aus der Ostsee-Spree-Liga. Nico Wiede (letzter Verein: VfL Potsdam II) und Steffen Löwendorf (HC Spreewald), Sven Keck (SC Trebbin), Max Settgast (LHC II) und Torhüter Martin Lorenz (HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst).

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