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Niederlage beim BFC

Abschiedsfoto

Vor dem Start in die Sommerpause hat sich das Team des Ludwigsfelder HC noch einmal zu einem Gruppenbild versammelt. Einige Spieler werden den Verein verlassen. Das letzte Saisonspiel der Oberliga Ostsee-Spree hat der LHC am Sonnabend mit 27:29 beim BFC Preussen verloren. Die Saison beendet der Club auf Rang sechs.

Finale daheeme

Der Ludwigsfelder HC glänzt bei seiner Abschiedsvorstellung im letzten Heimspiel der Saison

Bilder I (W. Rose)
Bilder II (J.Frick)

Für manch einen war es der letzte Auftritt im Trikot des LHC, das sorgte für Wehmut. Ludwigsfelde unterlag zwar, verabschiedete sich aber mit einer couragierten Darbietung vom eigenen Publikum.
Der kleine Junge hatte eine klare Marschroute: Er passierte zügig den Mittelkreis und steuerte dann konsequent die Seitenlinie an. Auf der Höhe des Wettkampfgerichtes hatte er sein Ziel dann erreicht: Freundlich lächelnd holte sich dort ein Autogramm von David Klein. Das Signum des Ludwigsfelder Akteurs war begehrt nach der 32:33 (13:17)-Niederlage des Ludwigsfelder HC in der Stadtsporthalle gegen den LHC Cottbus – auch wegen des reduzierten Angebotes in der Zukunft. Klein gab wie seine Teamkollegen Frank Schücke, Steffen Schieke, David Klein, Sebastian Kroll und Alberto Chamber Montalvo seine Abschiedsvorstellung beim letzten Heimspiel der Saison in der Oberliga Ostsee-Spree, beim Finale daheeme.

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Große Veränderungen

Der Ludwigsfelder HC feiert den dritten Heimsieg in Folge / 35:30 gegen den Grünheider SV

Fünf Spieler gehen, drei Akteure kommen: Im Kader des Ludwigsfelder HC wird sich in der kommenden Saison einiges verändern. Darüber sind nicht alle glücklich.
Die Stimmung im Team passte zur Leistung auf dem Feld. „Wir haben sehr lethargisch agiert. Die Mannschaft war mit den Gedanken woanders und ist etwas geschockt“, befand Außenspieler Steffen Schieke nach dem 35:30 (15:13)-Sieg des Ludwigsfelder HC in der Oberliga Ostsee-Spree gegen den Grünheider SV. Schieke beschrieb damit die mentale Lage seines Teams nach den Entwicklungen der vergangenen Wochen, die den Kader für die kommende Saison spürbar verändern werden: Der LHC verlängerte die Verträge von zwei Spielern nicht.

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LHC gewinnt Derby in Potsdam

Siegreich in der Landeshauptstadt

Der Ludwigsfelder HC hat in der Oberliga Ostsee-Spree einen 33:27-Sieg bei der Reserve des 1. VfL Potsdam erkämpft. Nach dem Derbysieg rangiert der Ludwigsfelder Club (27:19 Punkte) auf dem sechsten Platz der Oberliga Ostsee-Spree vor dem Siebenten (OSC-Schöneberg-Friedenau 24:20). Der VfL Potsdam II dagegen, der von Ludwigsfeldes zukünftigem Coach Frank Morawetz trainiert wird, liegt drei Spieltage vor dem Saisonende in der Tabelle auf Rang zehn (17:29).

Nach einer Pause trifft der LHC in der Oberliga Ostsee- Spree am 14. April zu Hause auf den Grünheider SV (Stadtsporthalle Ludwigsfelde/Anpfiff: 18.30 Uhr).

Quelle: Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau, 26.03.2012

Geburtstagsparty auf dem Parkett

Der Ludwigsfelder HC feiert gegen Eberswalde den höchsten Heimsieg der Saison

Klarer Sieg für den Ludwigsfelder HC: Mit 36:24 (14:11) gewinnt der LHC am Sonnabend das Brandenburgderby gegen den 1. SV Eberswalde.
Nein, dieser Kunsttreffer wollte ihm auch an seinem Geburtstag nicht gelingen. Florian Storm hob den Ball in der 50. Minute aus spitzem Winkel knapp am Tor vorbei. Das aber war kein Problem, zu diesem Zeitpunkt war das Spiel längst entschieden. „Wir haben die Partie wegen unserer geschlossenen Mannschaftsleistung gewonnen“, fasste Geburtstagskind Storm, der am Sonnabend seinen 24. Jahrestag feierte, zusammen. Nach dem zweiten Heimsieg in Folge bleibt der LHC auf Rang sechs der Oberliga Ostsee-Spree.

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Sieglos in Neubrandenburg

Ohne Punkte nach Hause

Trotz lautstarker Unterstützung der mehr als 30 mitgereisten Fans gelang es der ersten Männermannschaft nicht die Punkte aus dem Norden mit nach Hause zu nehmen. Eine knapp 10-minütige Schwächephase des LHC genügte den Neubrandenburgern um sich den Sieg zu sichern und mit 30:24 das Spiel zu gewinnen.

Der guten Stimmung im Bus tat dies auf der Rückfahrt jedoch keinen Abbruch. Fans und Mannschaft schwörten sich auf die bevorstehenden Spiele ein und werden am Samstag alles geben und gegen Eberswalde zu gewinnen.

Gemischte Gefühle

Der Ludwigsfelder HC gewinnt das Brandenburg-Derby gegen Neuruppin

<<< Bilder vom Spiel - W. Rose>>>
<<< weitere Bilder- J. Frick >>>

Der Ludwigsfelder HC feiert einen souveränen 37:33- Heimsieg gegen den HC Neuruppin in der Oberliga Ostsee-Spree und treibt nun die Personalplanungen für die kommende Spielzeit voran.
Am Ende war es Zeit für einen guten, alten Klassiker. Die Welle schwappte durch die gut gefüllte Arena, beim Ludwigsfelder HC feierte man mit dem Anhang den 37:33 (20:16)- Heimsieg gegen den HC Neuruppin in der Oberliga Ostsee-Spree. Der Gegner dagegen schlurfte ernüchtert in die Katakomben. Jubel hier, Abstiegsärger dort sorgten für gemischte Gefühle AM Sonnabendabend in der Stadtsporthalle. „Es wird schwierig in dieser Liga für uns, richtig eng“, räumte Neuruppins Trainer Marcin Feliks angesichts der Abstiegsgefahr seines Clubs ein. „Wir haben zwar 45 Minuten guten Handball gespielt“, sein Team habe „sich aber zu viele Diskussionen mit den Schiedsrichtern geleistet und zu viele Zeitstrafen kassiert“, monierte der Coach.

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"Die Mannschaft verjüngen"


Bilder: www.vfl-potsdam.de


Frank Morawetz über seinen neuen Trainerposten in Ludwigsfelde

Frank Morawetz wird in der kommenden Saison den Ludwigsfelder HC trainieren. Lars Sittig sprach mit dem 51-Jährigen – derzeit noch beim VfL Potsdam II – über Abenteuerlust, Verjüngungsprozesse und den Aufstiegskampf in die dritte Liga.

Herr Morawetz, warum verlässt man nach vier Jahren ein vertrautes Umfeld bei einer zweiten Mannschaft, um sich in ein neues Abenteuer in der ersten Reihe zu stürzen?

Frank Morawetz: Mein Co-Trainer Dirk Köhler und ich waren sehr gerne beim VfL Potsdam, aber wir wollten jetzt eine neue Herausforderung suchen. Wir wollten noch einmal keine Zweite oder eine Ausbildungsmannschaft, sondern eine erste Mannschaft trainieren.

Trotzdem: Den LHC haben seit 2008 vier Coaches trainiert, zwei sind vorzeitig gegangen, beim letzten gab es atmosphärische Störungen zwischen Trainer und Mannschaft. Hat Sie das nicht abgeschreckt?

Morawetz: Nein, überhaupt nicht. Ich habe von außen, so gut das ging, die Entwicklung des Vereins mitverfolgt, wir haben mit dem VfL II ja auch regelmäßig beim Ludwigsfelder HC gespielt und so manches Gespräch geführt – ich habe überhaupt keine Bedenken, dass es schief gehen könnte.

Mit Kai-Niklas Einenkel wechselt ein Spieler vom VfL Potsdam II zum LHC und wird in der kommenden Saison in Ludwigsfelde spielen. Werden ihm noch andere Akteure folgen?

Morawetz: Es laufen durchaus noch Verhandlungen, aber es ist noch nichts entschieden.

Wie sehen die Ziele und Planungen aus?

Morawetz: Der Grundgedanke ist, dass wir die Mannschaft verjüngen und erfolgreich Handball spielen wollen. Perspektivisch haben wir, der Vorstand und das Trainerteam das Ziel, mittelfristig in den Aufstiegskampf in die dritte Liga einzugreifen. Das geht aber nicht von heute auf morgen, da muss man der Mannschaft Zeit geben, zu wachsen.

Quelle: Märkische Allgemeine, Zossener Rundschau, 28.02.2012

Morawetz trainiert den LHC

Neuer Trainer und Niederlage im Spreewald

Frank Morawetz wird in der kommenden Saison den Ludwigsfelder HC trainieren. „Wir haben uns mit ihm auf einen Jahresvertrag geeinigt“, sagte LHC-Manager Taeger, „es ist schön, dass wir rechtzeitig vor dem Start der kommenden Saison einen Chefcoach verpflichten konnten.“ Morawetz trainiert derzeit noch den 1. VfL Potsdam, einen der Ludwigsfelder Konkurrenten in der Oberliga Ostsee-Spree.

In der Liga unterliegt der LHC in Lübbenau

 

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Die Punkte gehen nach Norden

Der Ludwigsfelder HC unterliegt dem HSV Peenetal-Loitz und damit wieder einem Team aus „Meck-Pomm“

<<< Bilder vom Spiel >>>

An einen geographischen Komplex mag Frank Schücke nicht glauben. „Wir haben definitiv keinen Nord-Komplex und den lassen wir uns auch nicht einreden. Es liegt höchstens daran, dass diese Mannschaften aus der dritten Liga kommen, stark und gut aufgestellt sind“, sagt Schücke, der gemeinsam mit René Rose den Ludwigsfelder HC als Spielertrainer coacht. Trotzdem: Der LHC unterlag am Sonnabend in der gut gefüllten Stadtsporthalle gegen den HSV Peenetal-Loitz mit 28:31 (15:15) und kassierte damit in dieser Spielzeit in der Oberliga Ostsee-Spree die vierte Niederlage im fünften Spiel gegen ein Team aus Mecklenburg-Vorpommern. Lediglich gegen den Bad Doberaner SV (33:27) konnte der LHC Ende Januar gewinnen. Das Hinspiel gegen das Team von der Ostsee-Küste verlor Ludwigsfelde dagegen mit 27:28, gegen Fortuna Neubrandenburg gab es Anfang November eine 29:31-Heimniederlage, das Hinspiel in Loitz gewann der HSV Peenetal deutlich mit 42:30. „Man muss aber auch sehen, dass wir drei Niederlage in einer für das Team schwierigen Phase kassiert haben“, sagt Schücke, „am Sonnabend hat Loitz nicht unverdient gewonnen, weil die Loitzer einen Tick besser waren, aber wir haben lange gut mitgehalten.“

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Dritter Sieg in Serie

Der Ludwigsfelder HC gewinnt bei Rotation Prenzlauer Berg

Der Ludwigsfelder HC hat am Sonnabend mit 31:26 bei der SG Rotation Prenzlauer Berg gewonnen. Damit siegte das Team zum dritten Mal in Folge in der Ostsee-Spree-Liga. „Ich denke, wir können mit unserer Leistung zufrieden sein. Wir haben aus einer sicheren Deckung viele einfache Tore erzielen können. Es war wichtig, dass wir mal wieder einige schnelle Treffer erzielen konnten, da wir im normalen Positionsspiel unsere Probleme hatten. Das war der Schlüssel zum Sieg“, resümierte LHC-Torhüter Sebastian Hoba.

 

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Vorentscheidung nach der Pause

Heimsieg gegen Bad Doberan

Souveräner Heimsieg: Der Ludwigsfelder HC hat in der Oberliga Ostsee-Spree gegen den Bad Doberaner SV mit 33:27 gewonnen und den sechsten Platz in der Tabelle gefestigt. Der Gegner von der Ostsee-Küste rangiert auf Rang vier. „Es war ein schönes Spiel mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung unseres Teams mit einer sehr starken Abwehr, nach der Pause haben wir das Spiel dann mit einem Vier-Tore-Vorsprung vorentschieden“, sagte LHC-Manager Jörg Taeger nach der Partie in der Ludwigsfelder Stadtsporthalle. Sebastian Kroll, der das LHC-Team am Sonnabend betreute, befand: „Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen. Insgesamt war es ein sehr kampfbetontes Spiel. Nach der Pause haben wir dann eine Vorentscheidung geschafft. Eine gute Team- und Torwartleistung hat uns am Ende zum Sieg verholfen.“

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Hinten dicht

Der Ludwigsfelder HC siegt deutlich bei der  SG TMBW

„Normalerweise sind Spiele gegen die SG TMBW immer Schlachten“, beschreibt Nico Wiede vom Ludwigsfelder HC die bisherigen Partien gegen das Team aus Berlin, „dass es so klar wird, war nicht zu erwarten.“ Wiede gewann mit dem LHC mit 30:18 (17:6) bei der SG TMBW Berlin und feierte damit den höchsten Saisonsieg in der Ostsee-Spree-Liga. Der LHC übernahm von Spielbeginn an die Initiative und führte schnell mit 6:3. Bis zur Halbzeit überzeugte dann vor allem die Deckung im Zusammenspiel mit Torhüter Alberto Chamber Montalvo. „Unser Torwart hat in dieser Phase wirklich alles gehalten. In etwa zehn Minuten haben wir kein Tor kassiert“, erzählt Wiede, der in dieser Saison vom 1. VfL Potsdam II kam.

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Mit links

Timo Schäfer ist zurück – verliert allerdings mit dem Ludwigsfelder HC beim Comeback

(>>>Bilder vom Spiel<<<)

Der LHC ist mit einer knappen Niederlage in die Rückrunde der Oberliga Ostsee-Spree gestartet. Durch die Rückkehr von Timo Schäfer soll der akute Mangel an Linkshändern behoben werden.

Ein bisschen Glück hat er gehabt, damals, als die Natur ihre Talente verteilte, das sieht auch Timo Schäfer selber so. „Natürlich begünstigt eine spezielle Veranlagung, dass man mit links werfen kann, aber ich musste auch etwas dafür tun“, sagt er. Linkshänder gelten als Goldstaub bei der Sportart um Siebenmeter und Tempogegenstöße. Schäfer ist jetzt noch einmal zurückgekehrt zum Ludwigsfelder HC, für den er bereits in der Saison 2009/10 spielte. Er unterlag bei seinem Comeback allerdings zu Hause gegen den OSC-Schöneberg-Friedenau mit 31:32 (12:15). „Es war eine Partie auf Augenhöhe, wir haben aber ein paar Fehler zu viel gemacht und deshalb verloren“, urteilt der 36 Jahre alte Schäfer, der zuletzt beim Berliner Verbandsligisten Lichtenrade gespielt und seine Laufbahn eigentlich schon beendet hatte. „Ich war schon im Handball-Fast-Ruhestand. Im Oktober habe ich für mich entschieden, einen Schlussstrich zu ziehen, aber dann kam der Anruf des LHC und ich habe mich zu einer Rückkehr entschlossen. Auch weil es mit der Mannschaft einfach passt“, sagt Schäfer zur LHC-Rückhol-Aktion.

 

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Manko in der Offensive

Pokalaus für den Ludwigsfelder HC

Die Zahlen sprachen eine deutliche Sprache: Nur sechs Tore in der ersten Halbzeit und nur 19 am Ende der Partie. Der Ludwigsfelder HC unterlag im HVB-Pokal Achtelfinale der TSG Lübbenau mit 19:22 (6:11) vor allem aus einem Grund: der mangelnden Torausbeute. „Wir haben viele klare Chancen vergeben. Wir kamen zwar immer wieder zurück ins Spiel, aber am Ende haben wir uns einfach zu viele Fehler geleistet“, bemängelte LHC-Manager Jörg Taeger.

Von Anfang an bestimmte der Gastgeber das Duell der beiden Ostsee-Spree-Ligisten (OSL). 7:2 führte der aktuelle Tabellendritte der OSL nach wenigen Minuten. Immerhin ließ der LHC den Rückstand nicht größer werden – Halbzeitstand: 6:11. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Ludwigsfelde den Rückstand auf drei Tore verkürzen. Aber dann waren es wieder eigene Fehler und eine mangelnde Chancenausbeute, sodass der Vorsprung der TSG wieder auf sechs Tore stieg.

 

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Mehr Festung vor dem Fest

Der Ludwigsfelder HC gewinnt die letzte Oberliga-Partie des Jahres in eigener Halle

Der Ludwigsfelder HC besiegt den BFC Preussen Berlin und macht die Stadtsporthalle vor dem Weihnachtsfest wieder mehr zur Festung.
Als die Stadtsporthalle langsam wieder im Ruhepuls tickte, gab ein Häuflein Fans noch eine Regierungserklärung ab. „Hier regiert der LHC“, schallte es von den Rängen, kurz nachdem sich der Club in der Oberliga Ostsee-Spree im letzten Spiel der Hinrunde mit zwei Punkten selbst und das Ludwigsfelder Publikum beschenkte. Pünktlich vor dem Weihnachtsfest ist die Arena mit dem zweiten Heimsieg in Folge wieder mehr zur Festung geworden, an dessen Bollwerk auch der BFC Preußen abprallte:

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Serie beim LHC gerissen

Deutliche Niederlage für LHC

Niederlage für den Ludwigsfelder HC: Der LHC verlor am Sonnabend mit 16:31 (12:16) beim Spitzenreiter der Ostsee-Spree-Liga, dem LHC Cottbus. Damit ist die Serie der Ludwigsfelder gerissen: Der Club verlor nach drei Siegen in Folge das erste Mal. In der Anfangsphase entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Jedoch konnte sich Cottbus bis zur Halbzeit auf 16:12 absetzen. Im zweiten Durchgang geriet der LHC endgültig auf die Verliererstraße und verlor am Ende klar mit 16:31. Trotz der Niederlage bleibt der Club auf Platz sechs der Ostsee-Spree-Liga. Am kommenden Sonnabend (18.30 Stadtsporthalle) trifft Ludwigsfelde im letzten Spiel des Jahres auf den BFC Preußen, den aktuellen Tabellenzehnten.

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LHC gewinnt in Grünheide

LHC mit drittem Sieg in Folge

Der Ludwigsfelder HC hat in der Oberliga Ostsee-Spree beim Grünheider SV die dritte Partie in Folge gewonnen und rangiert nach dem Erfolg auf Rang sechs der Tabelle. Beim Aufsteiger hatte der LHC am Sonnabend mit 31:24 (12:12) gesiegt. „Wir haben die Deckung etwas umgestellt, das hat auch gut geklappt und wir haben klar geführt, dann haben aber die Kräfte etwas nachgelassen“, urteilte René Rose, der nach der Trennung von Cheftrainer Gerhard Wartenberg gemeinsam mit seinem Teamkollegen Frank Schücke das Training leitet. Der LHC war zunächst mit 8:3 davongezogen, im Verlauf der ersten Hälfte konnte der GSV aber ausgleichen.

 

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Auf Trainersuche

Nach der Trennung von Trainer Gerhard Wartenberg schlägt der LHC den VfL Potsdam II

Nach der Trennung von Gerhard Wartenberg befindet sich der LHC auf der Suche nach einem Cheftrainer. Unterdessen siegte der Club zu Hause in der Oberliga Ostsee-Spree deutlich gegen die Reserve des VfL Potsdam.
Ein bisschen ungewohnt war sie, die neue Rolle, ein bisschen früh war ihr Zeitpunkt auch, fand David Klein. „Natürlich ist das etwas Neues“, sagte Klein, als die Stadtsporthalle am Sonnabendabend langsam wieder zur Ruhe kam, „aber die Mannschaft hat mich in dieser Situation sehr unterstützt. Grundsätzlich möchte ich natürlich noch ein paar Jahre selber spielen.“ Klein hatte, nachdem sich Club und Cheftrainer Gerhard Wartenberg getrennt haben, das Team am Sonnabend beim 34:30 (15:13)-Sieg gegen den VfL Potsdam betreut.

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Die Nerven bewahrt

Der Ludwigsfelder HC gewinnt in Eberswalde mit 29:28

Fünf Sekunden waren noch zu spielen, Spielstand 28:28. Nico Wiede tritt zum Siebenmeter für den Ludwigsfelder HC an und trifft. Der LHC gewinnt buchstäblich in letzter Sekunde mit 29:28 (16:12) beim 1. SV Eberswalde in der Ostsee-Spree-Liga. „Der Sieg war nicht unverdient. Wir hatten das glücklichere Ende für uns. Die Partie hätte auch anders ausgehen können“, meinte LHC-Rückraumakteur Frank Schücke. Das Team steht nun auf Platz sieben der Ostsee-Spree-Liga.

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Schwere Kost

Der Ludwigsfelder HC unterliegt zu Hause gegen Fortuna Neubrandenburg mit 29:31

Der LHC trudelt in der Oberliga Ostsee-Spree abwärts, einer Spielklasse, die im zweiten Jahr an Qualität gewonnen hat.

Der Mann an der Tankstelle kauft noch eine Kleinigkeit für den Weg. Dann verstaut er die Brieftasche in seinem Trainingsanzug und plötzlich landet das Gespräch bei der soeben abgepfiffenen Partie zwischen dem Ludwigsfelder HC und dem SV Fortuna Neubrandenburg. „Die Ludwigsfelder hätten Fortuna ärgern können“, sagte der Herr, der an seiner Sportmontur unschwer als Mitglied des Kampfgerichtes zu erkennen war, „aber dazu hätten sie ihre Torchancen konsequenter nutzen müssen, dafür hätten sie konzentrierter abschließen müssen“, sagte er. Dann setzte sich der Wagen mit den Unparteiischen Richtung Heimat in Bewegung.

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Auswärts siegreich

LHC gewinnt in Neuruppin

Ostsee-Spree-Liga : HC Neuruppin – Ludwigsfelder HC 32:36 (16:16). Der Ludwigsfelder HC gewann am Sonntag nach vier Pflichtspielen in Folge ohne Sieg beim HC Neuruppin mit 36:32. Nach der Pokal-Niederlage vom Mittwoch gegen EHV Aue (25:42) zeigte sich die Mannschaft gut erholt. Durch den Sieg klettert der LHC auf Platz sieben der Ostsee-Spree-Liga.
Gegen Ludwigsfelde gelang den Mannen des HC Neuruppin am Sonntag im Sportcenter nicht alles, was nötig gewesen wäre, den Gegner zu schlagen. Häufig gingen Pässe daneben, oder die Bälle wurden zu früh genommen, wie es der Trainer gern ausdrückt. In der ersten Halbzeit blieb die Partie ausgeglichen. Zwar ging der HCN in Führung, konnte diese aber nicht ausbauen. Ludwigsfelde blieb dran – Halbzeitstand: 16:16.

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Das Ende der Märchenstunden

DHB-Pokal: Endstation dritte Runde – der EHV Aue ist für Ludwigsfelde eine Nummer zu groß

Der LHC verabschiedet sich mit einer 25:42-Niederlage aus dem DHB-Pokal. Doch schlechte Laune hat man beim Ludwigsfelder Club trotz des Ausscheidens nicht.
Am Ende waren sowohl die Zuschauer als auch beide Mannschaften mit dem Spiel zufrieden. Zwar hätte der Ludwigsfelder HC als erstes Oberliga-Team in das Achtelfinale des DHB-Pokals einziehen können, doch dass dieses Unterfangen gegen das Drittliga-Spitzenteam aus Aue ein schweres sein würde, war vor der Drittrunden-Partie klar. Dazu kam ein Handicap an der Seitenlinie: LHC-Trainer Gerhard Wartenberg musste die letzte Partie seiner Sperre absitzen (MAZ berichtete) und ein letztes Mal auf der Tribüne statt auf der Trainerbank Platz nehmen.

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Dynamisches aus dem Gurkengebiet

Der Ludwigsfelder HC rutscht nach der Heimniederlage gegen Lübbenau in der Oberliga weiter ab

Die TSG Lübbenau gewinnt deutlich mit 35:26 beim LHC – der Trainer des Ludwigsfelder Clubs bemängelt bei manch einem die Einstellung.
Der Herr auf der Tribüne gestikulierte, manchmal suchte ein Spieler einen kurzen Blickkontakt: Fast schien es, als handele es sich bei dem Mann zwischen den Zuschauern der Stadtsporthalle um den Coach des Ludwigsfelder HC, was auch kein Wunder war, schließlich war es LHC-Trainer Gerhard Wartenberg, der seine Sperre auf der Tribüne absaß. Oder besser gesagt: Der versuchte, bei der 26:35 (14:18)-Heimniederlage gegen die TSG Lübbenau seine Sperre (MAZ berichtete) abzusitzen, denn meistens stand Wartenberg, der an der Seitenlinie nicht unbedingt als Leisetreter gilt, neben der Traverse.

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Fehlende Spannung

LHC verliert in Loitz mit 30:42

Der Ludwigsfelder HC hat das Auswärtsspiel in der Ostsee-Spree-Liga beim HSV Peenetal Loitz mit 30:42 verloren. „30 Tore in Loitz zu werfen sind okay, aber 42 Gegentore gehen gar nicht. In der Deckung hat die Spannung gefehlt und die Absprachen waren nicht klar. Zudem haben mit David Klein und Florian Storm zwei wichtige Stützen in der Abwehr gefehlt“, meinte LHC-Rückraumspieler Nico Wiede.
Klein zog sich gegen Rotation Prenzlauer Berg einen Fingerbruch zu und wird dem Team wahrscheinlich länger fehlen. Storm musste aussetzen, da er nachträglich für eine Partie nach dem Spiel in Bad Doberan gesperrt wurde. Dort soll er nach Spielschluss die Schiedsrichter beleidigt haben.

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Torfestival in der Stadtsporthalle

Der Ludwigsfelder HC spielt 37:37-Unentschieden gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg

(>> Bilder vom Spiel <<)

In letzter Sekunde rettet der Ludwigsfelder HC einen Punkt gegen Rotation Prenzlauer Berg. Seinen ersten Einsatz im LHC-Trikot absolvierte der ehemalige kubanische Nationaltorhüter Alberto Chamber Montalvo. Eigentlich hatte es Jörg Taeger, der Manager des Ludwigsfelder HC, auf einen anderen Torhüter abgesehen. Doch die Dinge kamen anders als gedacht. „Eigentlich wollten wir den besten Kumpel von Alberto Chamber Montalvo haben, doch der hatte noch einen gültigen Vertrag und die Ablöse konnten wir uns nicht leisten. Also haben wir einfach Alberto genommen“, sagte Taeger beim 37:37 (17:18) des LHC gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg in der Ostsee-Spree-Liga. Der Hintergrund der Verpflichtung: Martin Lorenz, den der LHC vor Saisonbeginn von der HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst holte, fällt lange mit einer Schulterverletzung aus.

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Geglückte Revanche in der Verlängerung

 DSC2396LHC siegt in der 2. Runde des DHB Pokals mit 38:36

Nur nicht zu hoch verlieren, lautete am Mittwochabend die Aufgabenstellung des LHC Trainers Gerhard Wartenberg an sein Team. In der zweiten Runde des DHB Pokals kam der Drittligist VfL Fredenbeck nach Ludwigsfelde. Bereits im letzten Jahr trafen die beiden Vereine im Pokal aufeinander, damals siegt der VfL mit 5 Toren Vorsprung. „Wir wollen uns gut verkaufen und schauen, das wir sie mit guter Deckungsarbeit ärgern können“ so Wartenberg vor dem Spiel in der gut gefüllten Stadtsporthalle. In seinen Augen standen die Fredenbecker mit Trainer Tomasz Malmon nach ihrem missglücktem Saisonstart und dem LHC als klarem Außenseiter unter größerem Druck. Wartenberg musste Gesundheitsbedingt auf Rückraumspieler René Rose und Torhüter Martin Lorenz verzichten.
Die ersten Minuten begannen dann auch erwartungsgemäß, Fredenbeck machte Druck und legte zwei Tore vor. Marvin Taeger gelang es im Gegenzug nicht einen 7-Meter ins Netz zu werfen. Doch kamen die Ludwigsfelder im Verlauf der ersten Halbzeit immer besser ins Spiel. Dabei zeigte Nico Wiede im Angriff immer häufiger seine Wendigkeit, der die Fredenbecker nur wenig entgegen zu setzen hatten. Zwar lag der LHC bis zur Halbzeit nie vorn, doch ging es mit einem verdienten 14:14 in die Pause und alles war noch offen.

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Harz-Infarkt beim Aufsteiger

Ohne Klister siegt der Ludwigsfelder HC beim OSC-Schöneberg-Friedenau

Der Ludwigsfelder HC ist mit einem 31:29 (15:8)-Auswärtssieg beim Aufsteiger OSC-Schöneberg-Friedenau in die neue Saison der Oberliga-Ostsee-Spree gestartet. „Der Sieg war knapp, aber verdient. Es bestand zu keiner Zeit die Gefahr, dass wir das Spiel verlieren“, sagte LHC-Coach Gerhard Wartenberg nach der Partie am Sonnabend. Der LHC hatte nach einer Viertelstunde mit 8:2 in Führung gelegen. In der Mitte der zweiten Hälfte lag der Club mit sechs Treffern in Front (23:17/40.). In den Schlussminuten verkürzte der OSC, den Wartenberg als „friedfertigen Aufsteiger“ einstufte, den Rückstand dann noch auf zwei Treffer. 31 eigene Treffer auswärts seien in Ordnung, aber dass der Gegner nach der Pause 21 Treffer geworfen habe, „ein Unding“, so der Trainer.

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Härtetest mit kurzen Wegen

Der Ludwigsfelder HC tritt kurz vor dem Saisonstart noch einmal beim Stadtwerkepokal an

Zweieinhalb Stunden Handball, zwei Duelle gegen Gegner aus der Oberliga-Ostsee-Spree: Wenige Tage vor dem Saisonstart wird der Ludwigsfelder HC beim Stadtwerke-Pokal Vierter.
Nico Wiede hatte beste Sicht auf das Spiel, er verfolgte den Aufritt des Ludwigsfelder HC von einer strategisch günstigen Position. Der Platz auf der Tribüne der Stadtsporthalle war unter diesem Gesichtspunkt ein Vorteil – ein Nachteil dagegen war der Hintergrund: Wiede (20), einer der Neuzugänge des Ludwigsfelder HC musste wegen einer Daumenverletzung (Kapselprellung) aus sicherer Distanz das 12. Pokalturnier der Stadtwerke Ludwigsfelde verfolgen. „In dieser Woche kann ich mit einem Tapeverband wieder mittrainieren und mich vorsichtig herantasten“, gab Wiede, der am Sonnabend zu einer Stippvisite vorbei gekommen war, aber Entwarnung.

 

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Neues Spiel mit alten Bekannten

Der Ludwigsfelder HC trifft im DHB-Pokal erneut auf den VfL Fredenbeck

Der LHC spielt im DHB-Pokal gegen den VfL Fredenbeck – der erst im vergangenen Sommer beim deutschen Cup-Wettbewerb in Ludwigsfelde angetreten ist.

Gegen 19.30 Uhr sank die Anspannung wieder, sie wurde auch bei René Rose von einer gewissen Verblüffung abgelöst. „Die Wahrscheinlichkeit war ja relativ gering, dass wir nochmal Fredenbeck als Gegner bekommen, da hat schon eine ordentliche Portion Zufall mitgespielt“, sagt Rose, der Spieler des LUDWIGSFELDER HC, „der zweite Gedanke war, dass wir es dann halt in diesem Jahr schaffen müssen.“ Fredenbeck hatte bereits 2010 im DHB-Pokal beim LHC gespielt – und war in die zweite Runde eingezogen.

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Der feine Unterschied

DHB-Pokal: Kiel oder Hamburg – der Ludwigsfelder HC kann von einem großen Gegner träumen

Der Ludwigsfelder HC zieht durch einen knappen 29:28 (16:14)-Sieg gegen den FC St. Pauli zum zweiten Mal in die zweite Runde des DHB-Pokals ein.
Es war sehr still in der Kabine des FC St. Pauli, die geräuscharme Melancholie des Verlierers sagte mehr als ausschweifende Worte. Während auf der einen Seite der Traum vom Einzug in die zweite Runde des deutschen Handball-Pokals jäh geplatzt war, gönnte man sich bei der sportlichen Gegenpartei, beim Ludwigsfelder HC, ein bisschen Träumerei. „Irgendein Erstligist wäre als Gegner in der nächsten Runde schön, vielleicht der THW Kiel“, sagt Ludwigsfeldes Keeper Sebastian Hoba, der wie sein ebenfalls phasenweise überragender Teamkollege Frank Schücke den feinen Unterschied ausgemacht hatte in dem engen Duell mit dem FC St. Pauli.

Weiterlesen: Der feine Unterschied

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